Gesellschaft & Bildung

Geographie

Bachelor

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Steckbrief

Die Geographie ist sowohl eine naturwissenschaftlich als auch eine sozialwissenschaftlich orientierte Raumwissenschaft, die zum einen die Geo-Ökosphäre und zum anderen die Gesellschaft mit ihren Ansprüchen an den Raum untersucht. Die Physische Geographie ermittelt den Einfluss der natürlichen Geofaktoren auf den Lebensraum des Menschen, während die Humangeographie die menschlichen Aktivitäten, die daraus resultierenden räumlichen Strukturen und die sie steuernden Prozesse analysiert. Die besondere Stellung des Faches zwischen Natur- und Sozialwissens... mehr » mehr »


Eckdaten

Titel/Abschluss

Bachelor of Arts oder Bachelor of Science (B.A. oder B.Sc.)

Regelstudienzeit

6 Semester

ECTS-Punkte

Vollfach
180CP
Profilfach
120CP
Komplementärfach
60CP
Lehramtsoptionsfach
72CP

Unterrichtssprache

Deutsch

Weitere Unterrichtssprachen

Deutsch

Zugangsvoraussetzung

Allgemeine oder fachgebundene Hochschulreife (z.B. Abitur, Einstufungsprüfung).
Infos zum Studium ohne Abitur

Englisch B1
Teilnahme an einem Selbsttest wird empfohlen.

Selbsttest

mehr Informationen unter Bewerbung und Zulassung

Zulassung für Erstsemester

zum Wintersemester

Zulassungsbeschränkt; es findet ein Auswahlverfahren statt

Beschreibung des Auswahlverfahrens

Bewerbung bis zum

15.07.

Studienplatzvergabe (DoSV)

Zulassung für höhere Semester

zum Wintersemester und zum Sommersemester

Zulassungsbeschränkt als Lehramtsoptionsfach mit dem Berufsziel Gymnasium und Oberschule, sonst zulassungsfrei

Bewerbung bis zum

15.01. bzw. 15.07.

Kontakt

Homepage des Studiengangs

BESCHREIBUNG DES FACHES

Die Geographie ist sowohl eine naturwissenschaftlich als auch eine sozialwissenschaftlich orientierte Raumwissenschaft, die zum einen die Geo-Ökosphäre und zum anderen die Gesellschaft mit ihren Ansprüchen an den Raum untersucht. Die Physische Geographie ermittelt den Einfluss der natürlichen Geofaktoren auf den Lebensraum des Menschen, während die Humangeographie die menschlichen Aktivitäten, die daraus resultierenden räumlichen Strukturen und die sie steuernden Prozesse analysiert. Die besondere Stellung des Faches zwischen Natur- und Sozialwissenschaften und die Vielzahl an Untersuchungsobjekten und Prozessen aus dem Berührungsfeld Mensch und Umwelt bedingen einen engen Kontakt zu zahlreichen Nachbarwissenschaften. Dabei hat sich die Geographie von einer systematisch beschreibenden zu einer kausal-analytischen Wissenschaft entwickelt.
Die Geographie gliedert sich allgemein in zwei Teildisziplinen: in die Physische Geographie und in die Humangeographie. Forschungsobjekte der Physischen Geographie sind die qualitative und quantitative Analyse der Systemzusammenhänge in der Geosphäre. Zum Einsatz kommen dabei naturwissenschaftliche Methodiken, insbesondere empirische Feldforschungen und analytische Methoden. Die Humangeographie betrachtet die Menschen in ihrem sozial-kulturellen Umfeld sowie die damit verbundenen sozio-ökonomischen Strukturen. Zum Einsatz kommen vor allem sozialwissenschaftliche Ansätze und Methoden. Beispiele für aktuelle und auch an der Universität Bremen vertretene Forschungsrichtungen in der Geographie sind Untersuchungen zur Landschaftsökologie und globalen Klimaforschung sowie das Thema Stadtentwicklung.

BERUFSWEGE UND WEITERQUALIFIZIERUNG

Spätere fachwissenschaftliche Tätigkeitsfelder

Absolventinnen und Absolventen des Voll- oder Profilfachs mit einem Schwerpunkt in der Humangeographie können sich für den zweijährigen Masterstudiengang "Stadt- und Regionalentwicklung" bewerben. Für Studierende der Physischen Geographie bietet sich neben dem physiogeographischen Masterprogramm in Physical Geography: Environmental History zum Beispiel der Master in Ecology des Studiengangs Biologie an. Studierende des Zweifächer-Bachelors mit entsprechender Wahl des Professionalisierungsbereichs für ein Lehramt können ihre Qualifikation mit dem Master of Education ergänzen.

Studienangebot für das Berufsziel Schule

Das Studienfach qualifiziert nach dem Abschluss eines entsprechenden Master of Education-Studiengangs und eines Referendariats für folgende Lehrämter:

  • Gymnasien und Oberschulen

Zum Studienangebot für das Lehramt an öffentlichen Schulen finden Sie hier mehr Informationen.

Möglichkeiten zur anschließenden Weiterqualifizierung

Der Abschluss berechtigt zur Aufnahme eines wissenschaftlichen Masterstudiums in den Disziplinen:

  • Master of Education Geographie
  • Master of Science Physical Geography: Environmental History
  • Master of Arts Stadt- und Regionalentwicklung
  • Master of Science International Studies in Aquatic Tropical Ecology (ISATEC)
  • Master of Science Ecology

Um die Lehrbefähigung für öffentliche Schulen zu erreichen folgt ein Aufbaustudium mit dem Abschluss "Master of Education" (M.Ed) und ein 18-monatiges Referendariat, das mit dem zweiten Staatsexamen abschließt.

Studienbegleitendes Zusatzangebot
Das Zertifikatsstudium Grundlagen Digitaler Medien in pädagogischen Kontexten, ist ein studienbegleitendes Zusatzangebot im Rahmen von Studien mit pädagogischer Ausrichtung.

STUDIENINHALTE UND FÄCHERKOMBINATIONEN

Veranstaltungsangebot des Studiengangs im Online-Vorlesungsverzeichnis

Fächerkombination außerschulisches Berufsfeld

Grundsätzlich können Studienanfänger/innen alle von der Universität Bremen angebotenen Profil- und Komplementärfächer kombinieren.

Der Studiengang gibt keine besondere Kombinationsempfehlung.

Informationen zu möglichen Überschneidungen im Lehrangebot der Fächer finden Sie hier.

Studienabschnitte / Studieninhalte / Modulbeschreibungen

Das Studium der Geographie gewährleistet eine breite, theoretisch fundierte und methodisch orientierte Ausbildung mit aktuellen geographischen Inhalten auf dem neuesten Stand der Wissenschaft. Darüber hinaus erhalten die Studierenden ausreichende Möglichkeiten, spezielle Fragestellungen und Arbeitsbereiche der Geographie nach eigenem Interesse auszuwählen, selbstständig zu vertiefen und damit ein individuelles Profil zu bilden.
Dazu dienen auch die Kenntnisse, die sie sich in Modulen anderer Fächer aneignen und die sinnvoll mit geographischen Inhalten verknüpft werden können. Ein weiteres Ausbildungsziel ist neben der fachspezifischen Ausbildung der Erwerb von professionell nutzbaren EDV-Kenntnissen, insbesondere mit Bezug zu Geographischen Informationssystemen (GIS) sowie der weitere Ausbau von im Schulunterricht erworbenen guten Fremdsprachenkenntnissen, insbesondere in der Wissenschaftssprache Englisch. Der Studiengang vermittelt darüber hinaus Schlüsselqualifikationen wie Teamfähigkeit und Methodenkompetenz. Ein berufsorientiertes achtwöchiges Praktikum ist in das Studium integriert. Somit sind die Studierenden, die keine weiterführende wissenschaftliche Ausbildung anstreben, bereits nach drei Jahren für den Einstieg in den Arbeitsmarkt gerüstet.

Studienverlaufsplan

Das erste Semester bildet die Einführungsphase. In der Orientierungswoche (vor Beginn der Vorlesungszeit im ersten Semester), dem Einführungsprojekt und in den ersten fachlichen Modulen mit Einführungen in die Humangeographie und in die Physische Geographie erfolgt eine grundlegende Orientierung sowie ein Überblick bezüglich Themen, Problem- und Fragestellungen in der Geographie. In dieser Phase werden verstärkt Hilfestellungen von Seiten der Lehrenden angeboten, um den Studierenden die Schwerpunktsetzung zu erleichtern.
Die Einführungsphase geht fließend in die Grundlagenphase über, in der wissenschaftliches Basiswissen verknüpft wird mit methodischen und praktischen Fähigkeiten. Neben der Einführung und Vertiefung in die gewählten Themengebiete der Geographie und die Erarbeitung methodischer Kenntnisse in Kartographie, geographischen Informationssystemen (GIS) und Statistik und Sozialforschung sind Wahlpflicht-Module aus dem fächerübergreifenden Angebot der Universität Bremen vorgesehen.
In der Studienabschlussphase werden die theoretischen und praktischen Kenntnisse weiter vertieft und im Rahmen eines Studienprojektes und der Studienabschlussarbeit (Thesis) angewendet. In diese Phase fällt auch das achtwöchige außeruniversitäre Berufspraktikum.

Pflicht-, Wahlpflicht- und Wahlfächer

Studierende des Bachelor-Vollfachs Geographie können im Bereich General Studies auch in benachbarten Fächern Lehrveranstaltungen besuchen und Module absolvieren. Sinnvoll sind beim humangeographischen B.A. die Fächer Gesundheitswissenschaft, Kulturwissenschaft, Politikwissenschaft, Soziologie, Wirtschaftswissenschaft und Rechtswissenschaft bzw. beim physiogeographischen B.Sc. die Fächer Biologie, Chemie, Geowissenschaften, Informatik, und Physik.

Typische Lehrveranstaltungsformen / Formen der Lehre / Lehrprofil

Das Studienangebot ist modular aufgebaut. Die einzelnen Module setzen sich aus Vorlesungen, Übungen, Geländeübungen, Seminaren, Kolloquien, Exkursionen, Projektarbeit und selbständigen Studien zusammen.

Studienschwerpunkte / Vertiefungsrichtungen

Der Bachelor-Studiengang Geographie gliedert sich in den sozialwissenschaftlich ausgerichteten Bachelor of Arts (B.A.) mit Studienschwerpunkt in der Humangeographie und in den naturwissenschaftlich ausgerichteten Bachelor of Science (B.Sc.) mit Studienschwerpunkt in der Physischen Geographie.
Im Bachelor-Studium sind die Lehrveranstaltungen in beiden Schwerpunkten zum überwiegenden Teil in den ersten beiden Studienjahren identisch, so dass noch nach dem 4. Fachsemester ein Wechsel zwischen den Studienschwerpunkten möglich ist. Wesentliche Stärken des B.A. sind die Verknüpfung geographischer mit sozialwissenschaftlichen und raumwissenschaftlichen Analyse- und Betrachtungsweisen. Beim B.Sc. liegt die Stärke bei der Verbindung geographisch methodischer Inhalte – Labor und Gelände sowie Statistik und GIS – mit naturwissenschaftlichen Nachbarwissenschaften.

General Studies

General Studies sind berufsfeldbezogene Studienanteile und ergänzen das fachliche Studium des Vollfachs (oder Profilfachs). Sie umfassen zwischen 10 und 25 % des Studiums und vermitteln Studientechniken und Schlüsselqualifikationen für einen Beruf im außerschulischen Bereich.

Durch die Wahl von eigenen Schwerpunkten kann das persönliche Studienprofil erweitert und konturiert werden.

Erziehungswissenschaft

In Erziehungswissenschaft werden allgemeine erziehungswissenschaftliche sowie schulpädagogisch-didaktische Grundlagen vermittelt. Damit verbunden ist das Orientierungspraktikum: Es dient dazu, erste pädagogische und unterrichtspraktische Erfahrungen in einem schulischen Kontext zu sammeln und so die eigene pädagogische Eignung und Neigung zu überprüfen. Im Bereich der Schlüsselqualifikationen werden fachübergreifende berufsbezogene Kompetenzen vermittelt, beispielsweise Methoden- und Kommunikationskompetenz. Pflicht innerhalb der Schlüsselqualifikationen ist an der Uni Bremen der „Umgang mit heterogenen Lerngruppen“. Je nach angestrebtem Schultyp entfallen 13-23% des Bachelorstudiums auf diesen Bereich.

In Erziehungswissenschaft werden allgemeine erziehungswissenschaftliche sowie schulpädagogisch-didaktische Grundlagen vermittelt. Damit verbunden ist das Orientierungspraktikum: Es dient dazu, erste pädagogische und unterrichtspraktische Erfahrungen in einem schulischen Kontext zu sammeln und so die eigene pädagogische Eignung und Neigung zu überprüfen. Im Bereich der Schlüsselqualifikationen werden fachübergreifende berufsbezogene Kompetenzen vermittelt, beispielsweise Methoden- und Kommunikationskompetenz. Pflicht innerhalb der Schlüsselqualifikationen ist an der Uni Bremen der „Umgang mit heterogenen Lerngruppen“. Je nach angestrebtem Schultyp entfallen 13-23% des Bachelorstudiums auf diesen Bereich.

Praktikum

Das achtwöchige außeruniversitäre Berufspraktikum vermittelt Kenntnisse über Berufs- und Tätigkeitsfelder von Geographen, erlaubt eine erste Anwendung von im Studium erworbenen Kenntnissen und Fähigkeiten, ermöglicht die Entwicklung einer eigenen professionellen Identität, unterstützt den Berufsfindungsprozess, erhöht die Studiermotivation, fördert die Entwicklung praxisnaher Fragestellungen im Studium und hilft beim Ausbau von Schlüsselqualifikationen wie z.B. Kooperations-, Kommunikations- und Artikulationsfähigkeit sowie Überzeugungsvermögen und Sensibilität im Team. Dieses Berufspraktikum sollte in der vorlesungsfreien Zeit zwischen dem 4. und 5. Fachsemester absolviert werden.

Fremdsprachenkenntnisse

Für alle Studienangebote der Geographie sind Englischkenntnisse auf B1-Niveau zur Einschreibung nachzuweisen. Wenn Ihre Englisch-Noten im Abitur nicht besonders gut waren, empfehlen wir die Teilnahme an einem Einstufungstest zum Beispiel beim Fremdsprachenzentrum. Im Vollfach müssen bis zur Anmeldung der Bachelorarbeit Englisch-Kenntnisse auf B2-Niveau nachgewiesen werden (entweder durch den Besuch von englischsprachigen Lehrveranstaltungen oder entsprechender Sprachkurse auf diesem Niveau). Dies ist bei unbefriedigenden Englischkenntnissen im Abitur fast unmöglich zu schaffen.

Auslandssemester

Den Studierenden wird dringend empfohlen, sich eine besondere Sprachkompetenz zuzulegen und ein Auslandsstudium oder ein Auslandspraktikum zu absolvieren. Die Absolvierung von Studienabschnitten im Ausland wird gefördert. Ein Auslandsstudium soll in der Regel ein oder zwei Semester dauern und kann ab dem dritten Semester stattfinden.

Prüfungen und Prüfungsformen

Die Prüfungen finden modulbegleitend statt. Modulprüfungen bzw. Teilmodulprüfungen können in den folgenden Formen durchgeführt werden:
1. mündliche Prüfung
2. Arbeit unter Aufsicht
3. schriftlich ausgearbeitetes Referat mit Vortrag in der Lehrveranstaltung
4. Projektbericht
5. Praktikumsbericht
6. Abschlussübung

Das Studium schließt mit der Bachelorarbeit und dem Kolloquium ab.

Besonderheiten Studium / Sonstige

Einige Module beinhalten ein- oder mehrtägige Pflichtexkursionen. Die im Rahmen der Exkursionen entstehenden Reise- und Unterkunftskosten müssen von den Studierenden getragen werden.
Größere Exkursionen (ab 10 Tagen Dauer) werden teilweise aus Institutsmitteln bezuschusst, gerade internationale Exkursionen können aber trotzdem recht teuer sein. Für Lehramtsstudierende ist eine große Exkursion spätestens im Master verpflichtend.

BEWERBUNG UND ZULASSUNG

Empfohlene Fähigkeiten / Zielgruppen / Ansprüche an Studierende

Das Studienfach bietet Interessenten ein Online-Selfassessment. Vergleichen Sie Ihre Erwartungen an die Geographie mit den Schwerpunkten und Angeboten an der Universität Bremen. Informieren Sie sich umfassend, bevor Sie das Studium beginnen.

Zugangsvoraussetzung

Allgemeine oder fachgebundene Hochschulreife (z.B. Abitur, Einstufungsprüfung).
Infos zum Studium ohne Abitur

Englisch B1
Teilnahme an einem Selbsttest wird empfohlen.

Selbsttest

Nachweis Zugangsvoraussetzung

Selbsttest
Studiengangsspezifischer Selbsteinstufungstest zur Einschätzung der individuellen Eignung für das Studium. Die Teilnahme am Selbsttest des Studienfaches müssen Sie bei der Immatrikulation nachweisen. Auf die Studienplatzvergabe hat das Resultat des Selbsttests keine Auswirkung.

Sprachnachweis über Abitur
Die Universität Bremen akzeptiert für den Nachweis der Sprachkompetenz B1 folgende im Abiturzeugnis ausgewiesene Mindestvoraussetzungen.

  •  Beim Abitur mit 12 Schuljahren (G8): mind. 6 Jahre Fremdsprachenunterricht fortgeführt bis mind. Ende 11. Klasse.
  • Beim Abitur mit 13 Schuljahren (G9): mind. 7 Jahre Fremdsprachenunterricht fortgeführt bis mind. Ende 12. Klasse.

Sind die Mindestvoraussetzungen nicht erfüllt, ist der Nachweis der Sprachkompetenz über Sprachtest bzw. Sprachzertifikat zu erbringen. Der Nachweis über Leistungen aus dem Abitur wird nur für die Bewerbung an der Universität Bremen anerkannt.
Sind im Abiturzeugnis für eine Fremdsprache zwei Sprachniveaus angegeben, wird das niedrigere Sprachniveau anerkannt.

Sprachnachweis über Zertifikat
Eine Übersicht über den Nachweis von Fremdsprachenkenntnissen über Zertifikate entnehmen Sie bitte der Homepage des FZHB.

Zulassung

für höhere Semester

Zulassungsbeschränkt als Lehramtsoptionsfach mit dem Berufsziel Gymnasium und Oberschule, sonst zulassungsfrei


Frist für die Bewerbung/Einschreibung Anfänger

  • 15.07.

Frist für die Bewerbung/Einschreibung Fortgeschrittene

  • 15.01. zum Sommersemester
  • 15.07. zum Wintersemester

Studienbeginn Anfänger

WiSe

Studienbeginn Fortgeschrittene

SoSe und WiSe

FORMALIA

Studienform

Grundständiger Studiengang

Zeitaufwand

Vollzeitstudium

Studierbar als

Vollfach + Profilfach + Komplementärfach + Lehramtsoptionsfach

Studierbar für Schulformen

Gymnasien und Oberschulen

Abschluss

Bachelor

Titel/Abschluss

Bachelor of Arts oder Bachelor of Science (B.A. oder B.Sc.)

Regelstudienzeit

6 Semester

ECTS-Punkte

Vollfach
180CP
Profilfach
120CP
Komplementärfach
60CP
Lehramtsoptionsfach
72CP

Systemakkreditiert


durch: AAQ
am: 16.09.2016

BAföG

6 Semester

Kosten

Semesterbeitrag 321,42 €

Bremen hat ein Studienkontengesetz.

Unterrichtssprache

Deutsch

Weitere Unterrichtssprachen

  • Deutsch

Ordnungen

Prüfungsordnung

FORSCHUNG UND LEHRE

Fachgebiete

Angewandte Geographie
Didaktik der Geographie
Geomorphologie
Geoökologie
Klimageographie
Migrationsforschung
Paläolimnologie
Stadt- und Regionalentwicklung
Vegetationsgeographie

Lehrende

4 Professoren und 1 Professorin im Fach Geographie 
sowie zwei Lektoren in den Bereichen Didaktik und Methoden der Geographie

Studierende

230 Studentinnen
252 Studenten

Kooperationen

Institut für Soziologie, ARTEC, BIGSSS, IAW, UFT, Socium

KONTAKT UND BERATUNG

Homepage des Studiengangs

Studienfachberatung

Michael Thiele
Gebäude: GW2, Raum: B2811
E-Mail: instgeo(at)uni-bremen.de
Telefon: 218-67001

Praxisbüro

Birgit Ennen
Gebäude: GW2
E-Mail: bennen(at)uni-bremen.de
Telefon: 218-67309

Geschäftsstelle des Studiengangs

N N
Gebäude: GW2
E-Mail: geographie(at)uni-bremen.de
Telefon: 218-67019

Geschäftsstelle des Fachbereichrates

Nadine Banse
Gebäude: GW2
E-Mail: banse(at)uni-bremen.de
Telefon: 218-67011

Stand der Informationen

22.06.2017

Autor/in

Beschreibung des Faches

BESCHREIBUNG DES FACHES

Die Geographie ist sowohl eine naturwissenschaftlich als auch eine sozialwissenschaftlich orientierte Raumwissenschaft, die zum einen die Geo-Ökosphäre und zum anderen die Gesellschaft mit ihren Ansprüchen an den Raum untersucht. Die Physische Geographie ermittelt den Einfluss der natürlichen Geofaktoren auf den Lebensraum des Menschen, während die Humangeographie die menschlichen Aktivitäten, die daraus resultierenden räumlichen Strukturen und die sie steuernden Prozesse analysiert. Die besondere Stellung des Faches zwischen Natur- und Sozialwissenschaften und die Vielzahl an Untersuchungsobjekten und Prozessen aus dem Berührungsfeld Mensch und Umwelt bedingen einen engen Kontakt zu zahlreichen Nachbarwissenschaften. Dabei hat sich die Geographie von einer systematisch beschreibenden zu einer kausal-analytischen Wissenschaft entwickelt.
Die Geographie gliedert sich allgemein in zwei Teildisziplinen: in die Physische Geographie und in die Humangeographie. Forschungsobjekte der Physischen Geographie sind die qualitative und quantitative Analyse der Systemzusammenhänge in der Geosphäre. Zum Einsatz kommen dabei naturwissenschaftliche Methodiken, insbesondere empirische Feldforschungen und analytische Methoden. Die Humangeographie betrachtet die Menschen in ihrem sozial-kulturellen Umfeld sowie die damit verbundenen sozio-ökonomischen Strukturen. Zum Einsatz kommen vor allem sozialwissenschaftliche Ansätze und Methoden. Beispiele für aktuelle und auch an der Universität Bremen vertretene Forschungsrichtungen in der Geographie sind Untersuchungen zur Landschaftsökologie und globalen Klimaforschung sowie das Thema Stadtentwicklung.

Berufswege und Weiterqualifizierung

BERUFSWEGE UND WEITERQUALIFIZIERUNG

Spätere fachwissenschaftliche Tätigkeitsfelder

Absolventinnen und Absolventen des Voll- oder Profilfachs mit einem Schwerpunkt in der Humangeographie können sich für den zweijährigen Masterstudiengang "Stadt- und Regionalentwicklung" bewerben. Für Studierende der Physischen Geographie bietet sich neben dem physiogeographischen Masterprogramm in Physical Geography: Environmental History zum Beispiel der Master in Ecology des Studiengangs Biologie an. Studierende des Zweifächer-Bachelors mit entsprechender Wahl des Professionalisierungsbereichs für ein Lehramt können ihre Qualifikation mit dem Master of Education ergänzen.

Studienangebot für das Berufsziel Schule

Das Studienfach qualifiziert nach dem Abschluss eines entsprechenden Master of Education-Studiengangs und eines Referendariats für folgende Lehrämter:

  • Gymnasien und Oberschulen

Zum Studienangebot für das Lehramt an öffentlichen Schulen finden Sie hier mehr Informationen.

Möglichkeiten zur anschließenden Weiterqualifizierung

Der Abschluss berechtigt zur Aufnahme eines wissenschaftlichen Masterstudiums in den Disziplinen:

  • Master of Education Geographie
  • Master of Science Physical Geography: Environmental History
  • Master of Arts Stadt- und Regionalentwicklung
  • Master of Science International Studies in Aquatic Tropical Ecology (ISATEC)
  • Master of Science Ecology

Um die Lehrbefähigung für öffentliche Schulen zu erreichen folgt ein Aufbaustudium mit dem Abschluss "Master of Education" (M.Ed) und ein 18-monatiges Referendariat, das mit dem zweiten Staatsexamen abschließt.

Studienbegleitendes Zusatzangebot
Das Zertifikatsstudium Grundlagen Digitaler Medien in pädagogischen Kontexten, ist ein studienbegleitendes Zusatzangebot im Rahmen von Studien mit pädagogischer Ausrichtung.

Studieninhalte und Fächerkombinationen

STUDIENINHALTE UND FÄCHERKOMBINATIONEN

Veranstaltungsangebot des Studiengangs im Online-Vorlesungsverzeichnis

Fächerkombination außerschulisches Berufsfeld

Grundsätzlich können Studienanfänger/innen alle von der Universität Bremen angebotenen Profil- und Komplementärfächer kombinieren.

Der Studiengang gibt keine besondere Kombinationsempfehlung.

Informationen zu möglichen Überschneidungen im Lehrangebot der Fächer finden Sie hier.

Studienabschnitte / Studieninhalte / Modulbeschreibungen

Das Studium der Geographie gewährleistet eine breite, theoretisch fundierte und methodisch orientierte Ausbildung mit aktuellen geographischen Inhalten auf dem neuesten Stand der Wissenschaft. Darüber hinaus erhalten die Studierenden ausreichende Möglichkeiten, spezielle Fragestellungen und Arbeitsbereiche der Geographie nach eigenem Interesse auszuwählen, selbstständig zu vertiefen und damit ein individuelles Profil zu bilden.
Dazu dienen auch die Kenntnisse, die sie sich in Modulen anderer Fächer aneignen und die sinnvoll mit geographischen Inhalten verknüpft werden können. Ein weiteres Ausbildungsziel ist neben der fachspezifischen Ausbildung der Erwerb von professionell nutzbaren EDV-Kenntnissen, insbesondere mit Bezug zu Geographischen Informationssystemen (GIS) sowie der weitere Ausbau von im Schulunterricht erworbenen guten Fremdsprachenkenntnissen, insbesondere in der Wissenschaftssprache Englisch. Der Studiengang vermittelt darüber hinaus Schlüsselqualifikationen wie Teamfähigkeit und Methodenkompetenz. Ein berufsorientiertes achtwöchiges Praktikum ist in das Studium integriert. Somit sind die Studierenden, die keine weiterführende wissenschaftliche Ausbildung anstreben, bereits nach drei Jahren für den Einstieg in den Arbeitsmarkt gerüstet.

Studienverlaufsplan

Das erste Semester bildet die Einführungsphase. In der Orientierungswoche (vor Beginn der Vorlesungszeit im ersten Semester), dem Einführungsprojekt und in den ersten fachlichen Modulen mit Einführungen in die Humangeographie und in die Physische Geographie erfolgt eine grundlegende Orientierung sowie ein Überblick bezüglich Themen, Problem- und Fragestellungen in der Geographie. In dieser Phase werden verstärkt Hilfestellungen von Seiten der Lehrenden angeboten, um den Studierenden die Schwerpunktsetzung zu erleichtern.
Die Einführungsphase geht fließend in die Grundlagenphase über, in der wissenschaftliches Basiswissen verknüpft wird mit methodischen und praktischen Fähigkeiten. Neben der Einführung und Vertiefung in die gewählten Themengebiete der Geographie und die Erarbeitung methodischer Kenntnisse in Kartographie, geographischen Informationssystemen (GIS) und Statistik und Sozialforschung sind Wahlpflicht-Module aus dem fächerübergreifenden Angebot der Universität Bremen vorgesehen.
In der Studienabschlussphase werden die theoretischen und praktischen Kenntnisse weiter vertieft und im Rahmen eines Studienprojektes und der Studienabschlussarbeit (Thesis) angewendet. In diese Phase fällt auch das achtwöchige außeruniversitäre Berufspraktikum.

Pflicht-, Wahlpflicht- und Wahlfächer

Studierende des Bachelor-Vollfachs Geographie können im Bereich General Studies auch in benachbarten Fächern Lehrveranstaltungen besuchen und Module absolvieren. Sinnvoll sind beim humangeographischen B.A. die Fächer Gesundheitswissenschaft, Kulturwissenschaft, Politikwissenschaft, Soziologie, Wirtschaftswissenschaft und Rechtswissenschaft bzw. beim physiogeographischen B.Sc. die Fächer Biologie, Chemie, Geowissenschaften, Informatik, und Physik.

Typische Lehrveranstaltungsformen / Formen der Lehre / Lehrprofil

Das Studienangebot ist modular aufgebaut. Die einzelnen Module setzen sich aus Vorlesungen, Übungen, Geländeübungen, Seminaren, Kolloquien, Exkursionen, Projektarbeit und selbständigen Studien zusammen.

Studienschwerpunkte / Vertiefungsrichtungen

Der Bachelor-Studiengang Geographie gliedert sich in den sozialwissenschaftlich ausgerichteten Bachelor of Arts (B.A.) mit Studienschwerpunkt in der Humangeographie und in den naturwissenschaftlich ausgerichteten Bachelor of Science (B.Sc.) mit Studienschwerpunkt in der Physischen Geographie.
Im Bachelor-Studium sind die Lehrveranstaltungen in beiden Schwerpunkten zum überwiegenden Teil in den ersten beiden Studienjahren identisch, so dass noch nach dem 4. Fachsemester ein Wechsel zwischen den Studienschwerpunkten möglich ist. Wesentliche Stärken des B.A. sind die Verknüpfung geographischer mit sozialwissenschaftlichen und raumwissenschaftlichen Analyse- und Betrachtungsweisen. Beim B.Sc. liegt die Stärke bei der Verbindung geographisch methodischer Inhalte – Labor und Gelände sowie Statistik und GIS – mit naturwissenschaftlichen Nachbarwissenschaften.

General Studies

General Studies sind berufsfeldbezogene Studienanteile und ergänzen das fachliche Studium des Vollfachs (oder Profilfachs). Sie umfassen zwischen 10 und 25 % des Studiums und vermitteln Studientechniken und Schlüsselqualifikationen für einen Beruf im außerschulischen Bereich.

Durch die Wahl von eigenen Schwerpunkten kann das persönliche Studienprofil erweitert und konturiert werden.

Erziehungswissenschaft

In Erziehungswissenschaft werden allgemeine erziehungswissenschaftliche sowie schulpädagogisch-didaktische Grundlagen vermittelt. Damit verbunden ist das Orientierungspraktikum: Es dient dazu, erste pädagogische und unterrichtspraktische Erfahrungen in einem schulischen Kontext zu sammeln und so die eigene pädagogische Eignung und Neigung zu überprüfen. Im Bereich der Schlüsselqualifikationen werden fachübergreifende berufsbezogene Kompetenzen vermittelt, beispielsweise Methoden- und Kommunikationskompetenz. Pflicht innerhalb der Schlüsselqualifikationen ist an der Uni Bremen der „Umgang mit heterogenen Lerngruppen“. Je nach angestrebtem Schultyp entfallen 13-23% des Bachelorstudiums auf diesen Bereich.

In Erziehungswissenschaft werden allgemeine erziehungswissenschaftliche sowie schulpädagogisch-didaktische Grundlagen vermittelt. Damit verbunden ist das Orientierungspraktikum: Es dient dazu, erste pädagogische und unterrichtspraktische Erfahrungen in einem schulischen Kontext zu sammeln und so die eigene pädagogische Eignung und Neigung zu überprüfen. Im Bereich der Schlüsselqualifikationen werden fachübergreifende berufsbezogene Kompetenzen vermittelt, beispielsweise Methoden- und Kommunikationskompetenz. Pflicht innerhalb der Schlüsselqualifikationen ist an der Uni Bremen der „Umgang mit heterogenen Lerngruppen“. Je nach angestrebtem Schultyp entfallen 13-23% des Bachelorstudiums auf diesen Bereich.

Praktikum

Das achtwöchige außeruniversitäre Berufspraktikum vermittelt Kenntnisse über Berufs- und Tätigkeitsfelder von Geographen, erlaubt eine erste Anwendung von im Studium erworbenen Kenntnissen und Fähigkeiten, ermöglicht die Entwicklung einer eigenen professionellen Identität, unterstützt den Berufsfindungsprozess, erhöht die Studiermotivation, fördert die Entwicklung praxisnaher Fragestellungen im Studium und hilft beim Ausbau von Schlüsselqualifikationen wie z.B. Kooperations-, Kommunikations- und Artikulationsfähigkeit sowie Überzeugungsvermögen und Sensibilität im Team. Dieses Berufspraktikum sollte in der vorlesungsfreien Zeit zwischen dem 4. und 5. Fachsemester absolviert werden.

Fremdsprachenkenntnisse

Für alle Studienangebote der Geographie sind Englischkenntnisse auf B1-Niveau zur Einschreibung nachzuweisen. Wenn Ihre Englisch-Noten im Abitur nicht besonders gut waren, empfehlen wir die Teilnahme an einem Einstufungstest zum Beispiel beim Fremdsprachenzentrum. Im Vollfach müssen bis zur Anmeldung der Bachelorarbeit Englisch-Kenntnisse auf B2-Niveau nachgewiesen werden (entweder durch den Besuch von englischsprachigen Lehrveranstaltungen oder entsprechender Sprachkurse auf diesem Niveau). Dies ist bei unbefriedigenden Englischkenntnissen im Abitur fast unmöglich zu schaffen.

Auslandssemester

Den Studierenden wird dringend empfohlen, sich eine besondere Sprachkompetenz zuzulegen und ein Auslandsstudium oder ein Auslandspraktikum zu absolvieren. Die Absolvierung von Studienabschnitten im Ausland wird gefördert. Ein Auslandsstudium soll in der Regel ein oder zwei Semester dauern und kann ab dem dritten Semester stattfinden.

Prüfungen und Prüfungsformen

Die Prüfungen finden modulbegleitend statt. Modulprüfungen bzw. Teilmodulprüfungen können in den folgenden Formen durchgeführt werden:
1. mündliche Prüfung
2. Arbeit unter Aufsicht
3. schriftlich ausgearbeitetes Referat mit Vortrag in der Lehrveranstaltung
4. Projektbericht
5. Praktikumsbericht
6. Abschlussübung

Das Studium schließt mit der Bachelorarbeit und dem Kolloquium ab.

Besonderheiten Studium / Sonstige

Einige Module beinhalten ein- oder mehrtägige Pflichtexkursionen. Die im Rahmen der Exkursionen entstehenden Reise- und Unterkunftskosten müssen von den Studierenden getragen werden.
Größere Exkursionen (ab 10 Tagen Dauer) werden teilweise aus Institutsmitteln bezuschusst, gerade internationale Exkursionen können aber trotzdem recht teuer sein. Für Lehramtsstudierende ist eine große Exkursion spätestens im Master verpflichtend.

Bewerbung und Zulassung

BEWERBUNG UND ZULASSUNG

Empfohlene Fähigkeiten / Zielgruppen / Ansprüche an Studierende

Das Studienfach bietet Interessenten ein Online-Selfassessment. Vergleichen Sie Ihre Erwartungen an die Geographie mit den Schwerpunkten und Angeboten an der Universität Bremen. Informieren Sie sich umfassend, bevor Sie das Studium beginnen.

Zugangsvoraussetzung

Allgemeine oder fachgebundene Hochschulreife (z.B. Abitur, Einstufungsprüfung).
Infos zum Studium ohne Abitur

Englisch B1
Teilnahme an einem Selbsttest wird empfohlen.

Selbsttest

Nachweis Zugangsvoraussetzung

Selbsttest
Studiengangsspezifischer Selbsteinstufungstest zur Einschätzung der individuellen Eignung für das Studium. Die Teilnahme am Selbsttest des Studienfaches müssen Sie bei der Immatrikulation nachweisen. Auf die Studienplatzvergabe hat das Resultat des Selbsttests keine Auswirkung.

Sprachnachweis über Abitur
Die Universität Bremen akzeptiert für den Nachweis der Sprachkompetenz B1 folgende im Abiturzeugnis ausgewiesene Mindestvoraussetzungen.

  •  Beim Abitur mit 12 Schuljahren (G8): mind. 6 Jahre Fremdsprachenunterricht fortgeführt bis mind. Ende 11. Klasse.
  • Beim Abitur mit 13 Schuljahren (G9): mind. 7 Jahre Fremdsprachenunterricht fortgeführt bis mind. Ende 12. Klasse.

Sind die Mindestvoraussetzungen nicht erfüllt, ist der Nachweis der Sprachkompetenz über Sprachtest bzw. Sprachzertifikat zu erbringen. Der Nachweis über Leistungen aus dem Abitur wird nur für die Bewerbung an der Universität Bremen anerkannt.
Sind im Abiturzeugnis für eine Fremdsprache zwei Sprachniveaus angegeben, wird das niedrigere Sprachniveau anerkannt.

Sprachnachweis über Zertifikat
Eine Übersicht über den Nachweis von Fremdsprachenkenntnissen über Zertifikate entnehmen Sie bitte der Homepage des FZHB.

Zulassung

für höhere Semester

Zulassungsbeschränkt als Lehramtsoptionsfach mit dem Berufsziel Gymnasium und Oberschule, sonst zulassungsfrei


Frist für die Bewerbung/Einschreibung Anfänger

  • 15.07.

Frist für die Bewerbung/Einschreibung Fortgeschrittene

  • 15.01. zum Sommersemester
  • 15.07. zum Wintersemester

Studienbeginn Anfänger

WiSe

Studienbeginn Fortgeschrittene

SoSe und WiSe
Formalia

FORMALIA

Studienform

Grundständiger Studiengang

Zeitaufwand

Vollzeitstudium

Studierbar als

Vollfach + Profilfach + Komplementärfach + Lehramtsoptionsfach

Studierbar für Schulformen

Gymnasien und Oberschulen

Abschluss

Bachelor

Titel/Abschluss

Bachelor of Arts oder Bachelor of Science (B.A. oder B.Sc.)

Regelstudienzeit

6 Semester

ECTS-Punkte

Vollfach
180CP
Profilfach
120CP
Komplementärfach
60CP
Lehramtsoptionsfach
72CP

Systemakkreditiert


durch: AAQ
am: 16.09.2016

BAföG

6 Semester

Kosten

Semesterbeitrag 321,42 €

Bremen hat ein Studienkontengesetz.

Unterrichtssprache

Deutsch

Weitere Unterrichtssprachen

  • Deutsch

Ordnungen

Prüfungsordnung
Forschung und Lehre

FORSCHUNG UND LEHRE

Fachgebiete

Angewandte Geographie
Didaktik der Geographie
Geomorphologie
Geoökologie
Klimageographie
Migrationsforschung
Paläolimnologie
Stadt- und Regionalentwicklung
Vegetationsgeographie

Lehrende

4 Professoren und 1 Professorin im Fach Geographie 
sowie zwei Lektoren in den Bereichen Didaktik und Methoden der Geographie

Studierende

230 Studentinnen
252 Studenten

Kooperationen

Institut für Soziologie, ARTEC, BIGSSS, IAW, UFT, Socium

Kontakt und Beratung

KONTAKT UND BERATUNG

Homepage des Studiengangs

Studienfachberatung

Michael Thiele
Gebäude: GW2, Raum: B2811
E-Mail: instgeo(at)uni-bremen.de
Telefon: 218-67001

Praxisbüro

Birgit Ennen
Gebäude: GW2
E-Mail: bennen(at)uni-bremen.de
Telefon: 218-67309

Geschäftsstelle des Studiengangs

N N
Gebäude: GW2
E-Mail: geographie(at)uni-bremen.de
Telefon: 218-67019

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Stand der Informationen

22.06.2017

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