Kultur, Medien, Kunst & Musik

Kunst-Medien-Ästhetische Bildung

Bachelor

Steckbrief

Das Studienfach Kunst-Medien-Ästhetische Bildung wird an der Universität Bremen innerhalb eines BA-Studiengangs gelehrt und studiert. Es führt die Kernwissenschaften Kunstwissenschaft, Medienwissenschaft und Kunst- und Medienpädagogik gemeinsam mit künstlerisch ästhetischer Praxis zu einem integrativen Studienangebot zusammen. Die wissenschaftliche Auseinanderset­zung mit historischen und zeitgenössischen künstlerischen medialen Gegenständen wird verbunden mit Fragen ihrer Vermittlung und mit künstlerischer Praxis.

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Eckdaten

Titel/Abschluss

Bachelor of Arts (B.A.)

Regelstudienzeit

6 Semester

Unterrichtssprache

Deutsch

Zugangsvoraussetzung

Allgemeine oder fachgebundene Hochschulreife (z.B. Abitur, Einstufungsprüfung).
Infos zum Studium ohne Abitur

mehr Informationen unter Bewerbung und Zulassung

Zulassung für Erstsemester

zum Wintersemester

Zulassungsbeschränkt; es findet ein Auswahlverfahren statt

Beschreibung des Auswahlverfahrens

Bewerbung bis zum

15.07.

Studienplatzvergabe (DoSV)

Zulassung für höhere Semester

zum Wintersemester und zum Sommersemester

Zulassungsbeschränkt

Bewerbung bis zum

15.01. bzw. 15.07.

Kontakt

Homepage des Studiengangs

BESCHREIBUNG DES FACHES

Das Studienfach Kunst-Medien-Ästhetische Bildung wird an der Universität Bremen innerhalb eines BA-Studiengangs gelehrt und studiert. Es führt die Kernwissenschaften Kunstwissenschaft, Medienwissenschaft und Kunst- und Medienpädagogik gemeinsam mit künstlerisch ästhetischer Praxis zu einem integrativen Studienangebot zusammen. Die wissenschaftliche Auseinanderset­zung mit historischen und zeitgenössischen künstlerischen medialen Gegenständen wird verbunden mit Fragen ihrer Vermittlung und mit künstlerischer Praxis.

BERUFSWEGE UND WEITERQUALIFIZIERUNG

Spätere fachwissenschaftliche Tätigkeitsfelder

Das Studium Kunst-Medien-Ästhetische Bildung ermöglicht den Einstieg in eine Vielzahl von Berufen. Arbeitsbereiche finden sich u.a. im kulturellen Bereich (Ausstellungen, Museen, Kunstvermittlung), in der Verwaltung und Pflege von Denkmälern, im Kunsthandel, in den Medien und im Tourismus. Vielfach werden jedoch zusätzliche Qualifikationen verlangt, die das Studium allein nicht vermitteln kann. Zu den Bereichen, deren Kenntnis neben dem Fachwissen erwünscht ist, zählen vor allem EDV, Öffentlichkeitsarbeit, zusätzliche Fremdsprachen, Wirtschafts- und Rechtswissenschaften sowie Pädagogik. Für manche Berufsziele, wie etwa Restaurator, Kunsthändler, Publizistik usw. sind eventuell zusätzliche Ausbildungsgänge notwendig.

Studienangebot für das Berufsziel Schule

Kein Studienangebot für das Lehramt an öffentlichen Schulen

Möglichkeiten zur anschließenden Weiterqualifizierung

Der Abschluss berechtigt zur Aufnahme eines zweijährigen wissenschaftlichen Masterstudiums.

Um die Lehrbefähigung für öffentliche Schulen zu erreichen folgt ein Aufbaustudium mit dem Abschluss "Master of Education" (M.Ed) und ein 18-monatiges Referendariat, das mit dem zweiten Staatsexamen abschließt.

Studienbegleitendes Zusatzangebot
Das Zertifikatsstudium Grundlagen Digitaler Medien in pädagogischen Kontexten, ist ein studienbegleitendes Zusatzangebot im Rahmen von Studien mit pädagogischer Ausrichtung.

STUDIENINHALTE UND FÄCHERKOMBINATIONEN

Veranstaltungsangebot des Studiengangs im Online-Vorlesungsverzeichnis

Fächerkombination außerschulisches Berufsfeld

Grundsätzlich können Studienanfänger/innen alle von der Universität Bremen angebotenen Profil- und Komplementärfächer kombinieren.

Der Studiengang gibt keine besondere Kombinationsempfehlung.

Informationen zu möglichen Überschneidungen im Lehrangebot der Fächer finden Sie hier.

Studienabschnitte / Studieninhalte / Modulbeschreibungen

Das Studium vermittelt umfassende kulturhistorische und gattungs- wie medienspezifische Kenntnisse von ästhetischen Produkten und Kunstwerken, ihren Entstehungsbedingungen und den gesellschaftlichen Kontexten, innerhalb derer sie in Wechselbeziehungen zu anderen Objekten, Produktgestaltungen und Inszenierungen stehen. Im Feld der Kunstwissenschaft werden insbesondere auch Bedingungen und Wirkungen von Wahrnehmung in künstlerischer Produktion und Prozessen in visueller Kultur, sowie in Raum und Architektur thematisiert. Im Schwerpunkt Lehramt werden Kenntnisse und Fähigkeiten zur Fachdidaktik Kunst und zur eigenständigen künstlerischen und medialen Arbeit vermittelt.

Studienverlaufsplan

Die BA - Ausbildung verbindet kunstgeschichtliche, kunst-, kultur- und gesellschaftstheoretische, kommunikations- und medienwissenschaftliche sowie Anteile der Genderforschung mit dem Erlernen praktischer Fähigkeiten. Eine intensive Auseinandersetzung mit historischen und aktuellen Konzepten und Methoden der Vermittlung in schulischen und kulturellen Institutionen (Ästhetische Bildung) ist zentraler Bestandteil des Studiums aller Studienrichtungen. Das Studium endet mit der Anfertigung einer BA-Arbeit.

Pflicht-, Wahlpflicht- und Wahlfächer

Die Verteilung der Pflicht- und Wahlpflichtfächer bitte dem Studienverlaufsplänen entnehmen.
Für das Studium Kunst-Medien-Ästhetische Bildung mit Lehramtsoption Grund-, Oberschule und Gymnasium sind nur bestimmte Fächerverbindungen möglich (siehe Abschnitt 'Fächerkombinationen').

Typische Lehrveranstaltungsformen / Formen der Lehre / Lehrprofil

Zu den Formen der Lehre zählen Seminare und Vorlesungen, Kurse, Projekte, Praktische Übungen und Exkursionen.

Studienschwerpunkte / Vertiefungsrichtungen

Studienschwerpunkte/Vertiefungsrichtungen sind:
1. Geschichte, Gegenwart und Theorie der Künste und Architektur
2. Geschichte, Gegenwart und Theorie der technischen Medien
3. Ästhetische Bildung/Kunstvermittlung
4. Fachdidaktik Kunst (nur Lehramtsoption)
5. Geschlechterdiskussion in Lehre und Forschung
6. Künstlerische und mediale Fachpraxis

General Studies

General Studies sind berufsfeldbezogene Studienanteile und ergänzen das fachliche Studium des Vollfachs (oder Profilfachs). Sie umfassen zwischen 10 und 25 % des Studiums und vermitteln Studientechniken und Schlüsselqualifikationen für einen Beruf im außerschulischen Bereich.

Zum General Studies Bereich zählen Module, in denen folgendes erlernt und praktiziert wird:
1. Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten
2. Formen der Kommunikation und der Präsentation
3. Allgemeine Formen der Kunstvermittlung in Theorie und Praxis
4. Museumspädagogische Übungen
Darüber hinaus sind 18 CP in einem freien General Studies Bereich zu erbringen. Siehe dazu:
(http://www.uni-bremen.de/studium/lehrveranstaltungen/veranstaltungsverzeichnis.html?tx_hbulvp_pi1[module]=dc3aa9f8b11514fe343b1001cee01ae0&tx_hbulvp_pi1[sem]=24)

Erziehungswissenschaft

In Erziehungswissenschaft werden allgemeine erziehungswissenschaftliche sowie schulpädagogisch-didaktische Grundlagen vermittelt. Damit verbunden ist das Orientierungspraktikum: Es dient dazu, erste pädagogische und unterrichtspraktische Erfahrungen in einem schulischen Kontext zu sammeln und so die eigene pädagogische Eignung und Neigung zu überprüfen. Im Bereich der Schlüsselqualifikationen werden fachübergreifende berufsbezogene Kompetenzen vermittelt, beispielsweise Methoden- und Kommunikationskompetenz. Pflicht innerhalb der Schlüsselqualifikationen ist an der Uni Bremen der „Umgang mit heterogenen Lerngruppen“. Je nach angestrebtem Schultyp entfallen 13-23% des Bachelorstudiums auf diesen Bereich.

In Erziehungswissenschaft werden allgemeine erziehungswissenschaftliche sowie schulpädagogisch-didaktische Grundlagen vermittelt. Damit verbunden ist das Orientierungspraktikum: Es dient dazu, erste pädagogische und unterrichtspraktische Erfahrungen in einem schulischen Kontext zu sammeln und so die eigene pädagogische Eignung und Neigung zu überprüfen. Im Bereich der Schlüsselqualifikationen werden fachübergreifende berufsbezogene Kompetenzen vermittelt, beispielsweise Methoden- und Kommunikationskompetenz. Pflicht innerhalb der Schlüsselqualifikationen ist an der Uni Bremen der „Umgang mit heterogenen Lerngruppen“. Je nach angestrebtem Schultyp entfallen 13-23% des Bachelorstudiums auf diesen Bereich.

Praktikum

Pflichtbestandteil des Studiums ist im Profilfach ein sechswöchiges Praktikum, das vom Studiengang betreut wird.

Auslandssemester

Es wird den Studierenden in der Grundlagenphase empfohlen, ein einsemestriges Studium im Ausland zu absolvieren. Die Studierenden haben die Möglichkeit an den internationalen Partneruniversitäten der Universität Bremen kompatible Module zu studieren.

Prüfungen und Prüfungsformen

Prüfungen können in den folgenden Formen durchgeführt werden:
1. mündliche Prüfung von ca. 30 Minuten Dauer,
2. Klausur von mindestens 60 Minuten und maximal 180 Minuten Dauer,
3. schriftlich ausgearbeitetes Referat mit Vortrag in der Lehrveranstaltung ca. 10-15 Seiten
4. Hausarbeit ca. 15 Seiten
5. Studienarbeit ca. 15 Seiten,
6. Projektarbeit und Projektbericht mit einem eigenen Beitrag von mindestens 15 Seiten
7. Praktische Arbeit zur Kunst- und Kulturvermittlung mit schriftlicher Ausarbeitung
ca. 10-15 Seiten
8. Künstlerische/mediale Arbeit mit schriftlicher Ausarbeitung ca. 10-15 Seiten

Module des 1. Studienjahres werden mit der Note 'bestanden' und 'nicht bestanden' geprüft (Ausnahme Komplementärfach Modul 2c: es wird benotet).

Besonderheiten Studium / Sonstige

Es kann auch der Studienschwerpunkt Kunstpädagogik außerschulisch (Empfohlen als Profilfach) gewählt werden (siehe Studienverlaufsplan Profilfach)

BEWERBUNG UND ZULASSUNG

Empfohlene Fähigkeiten / Zielgruppen / Ansprüche an Studierende

Ästhetisches Wahrnehmungs- und sprachliches Ausdrucksvermögen. Interesse an künstlerischen und kulturellen Fragestellungen. Studierende für die Lehramtsoption sollten inbesondere über gestalterische Fähigkeiten verfügen.

Zugangsvoraussetzung

Allgemeine oder fachgebundene Hochschulreife (z.B. Abitur, Einstufungsprüfung).
Infos zum Studium ohne Abitur

Zulassung

für höhere Semester

Zulassungsbeschränkt


Frist für die Bewerbung/Einschreibung Anfänger

  • 15.07.

Frist für die Bewerbung/Einschreibung Fortgeschrittene

  • 15.01. zum Sommersemester
  • 15.07. zum Wintersemester

Studienbeginn Anfänger

WiSe

Studienbeginn Fortgeschrittene

SoSe und WiSe

FORMALIA

Studienform

Grundständiger Studiengang

Zeitaufwand

Vollzeitstudium

Studierbar als

Profilfach + Komplementärfach + Lehramtsoptionsfach + Unterrichtsfach + Ergänzungsfach

Abschluss

Bachelor

Titel/Abschluss

Bachelor of Arts (B.A.)

Regelstudienzeit

6 Semester

BAföG

6 Semester

Kosten

Semesterbeitrag 321,42 €

Bremen hat ein Studienkontengesetz.

Unterrichtssprache

Deutsch

Ordnungen

Prüfungsordnung

FORSCHUNG UND LEHRE

Lehrende

1 Professor und 2 Professorinnen im Fach Kunstwissenschaft  
ca. 30

Studierende

651 Studentinnen
100 Studenten

Kooperationen

Mit dem Überseemuseum Bremen, dem Museum Weserburg, Zentrum für Künstlerpublikationen/Weserburg, dem Focke-Museum, der Kunsthalle Bremen, dem Kino 46 u.a. kulturellen Institutionen.

KONTAKT UND BERATUNG

Homepage des Studiengangs

Studienfachberatung

Prof. Dr. Maria Peters
Gebäude: GW2, Raum: B 3900
E-Mail: mapeters(at)uni-bremen.de
Telefon: (0421)218-67730
Film-/Medienwissenschaft: Prof.Dr. Winfried Pauleit
Gebäude: GW2, Raum: B3930
E-Mail: pauleit(at)uni-bremen.de
Telefon: (0421)218-67720
Kunstwissenschaft: Prof. Dr. Irene Nierhaus
Gebäude: GW2, Raum: B3945
E-Mail: nierhaus(at)uni-bremen.de
Telefon: (0421)218-67710
Kunstwissenschaft: PD Dr. Christiane Keim
Gebäude: GW2, Raum: B3940
E-Mail: keim(at)uni-bremen.de
Telefon: (0421)218-67711

Studienzentrum

Studienzentrum FB 9
Gebäude: GW2, Raum: B3885 und Gebäude: SpT, Raum: C6205
E-Mail: studienzentrumfb9(at)uni-bremen.de
Telefon: (0421)218-67511

Juliane Schoppe und Marthe Heidemann
Montag 12-14 Uhr (Raum GW2 B3885)
Donnerstag 10-12 Uhr (Raum SpT C6205)
Sprechzeiten in der vorlesungsfreien Zeit nach Vereinbarung

 

 

Praxisbüro

Wiltrud Hoffmann
Gebäude: SFG, Raum: 3090
E-Mail: praxfb9(at)uni-bremen.de
Telefon: (0421)218-67510

Geschäftsstelle des Studiengangs

Heike Tessarzik
Gebäude: SFG, Raum: 3320
E-Mail: tessarzik(at)uni-bremen.de
Telefon: (0421)218-67505

Geschäftsstelle des Fachbereichrates

Lorenz Schütte
Gebäude: SFG, Raum: 3080
E-Mail: lschuett(at)uni-bremen.de
Telefon: (0421)218-67502

Stand der Informationen

15.05.2017
Beschreibung des Faches

BESCHREIBUNG DES FACHES

Das Studienfach Kunst-Medien-Ästhetische Bildung wird an der Universität Bremen innerhalb eines BA-Studiengangs gelehrt und studiert. Es führt die Kernwissenschaften Kunstwissenschaft, Medienwissenschaft und Kunst- und Medienpädagogik gemeinsam mit künstlerisch ästhetischer Praxis zu einem integrativen Studienangebot zusammen. Die wissenschaftliche Auseinanderset­zung mit historischen und zeitgenössischen künstlerischen medialen Gegenständen wird verbunden mit Fragen ihrer Vermittlung und mit künstlerischer Praxis.

Berufswege und Weiterqualifizierung

BERUFSWEGE UND WEITERQUALIFIZIERUNG

Spätere fachwissenschaftliche Tätigkeitsfelder

Das Studium Kunst-Medien-Ästhetische Bildung ermöglicht den Einstieg in eine Vielzahl von Berufen. Arbeitsbereiche finden sich u.a. im kulturellen Bereich (Ausstellungen, Museen, Kunstvermittlung), in der Verwaltung und Pflege von Denkmälern, im Kunsthandel, in den Medien und im Tourismus. Vielfach werden jedoch zusätzliche Qualifikationen verlangt, die das Studium allein nicht vermitteln kann. Zu den Bereichen, deren Kenntnis neben dem Fachwissen erwünscht ist, zählen vor allem EDV, Öffentlichkeitsarbeit, zusätzliche Fremdsprachen, Wirtschafts- und Rechtswissenschaften sowie Pädagogik. Für manche Berufsziele, wie etwa Restaurator, Kunsthändler, Publizistik usw. sind eventuell zusätzliche Ausbildungsgänge notwendig.

Studienangebot für das Berufsziel Schule

Kein Studienangebot für das Lehramt an öffentlichen Schulen

Möglichkeiten zur anschließenden Weiterqualifizierung

Der Abschluss berechtigt zur Aufnahme eines zweijährigen wissenschaftlichen Masterstudiums.

Um die Lehrbefähigung für öffentliche Schulen zu erreichen folgt ein Aufbaustudium mit dem Abschluss "Master of Education" (M.Ed) und ein 18-monatiges Referendariat, das mit dem zweiten Staatsexamen abschließt.

Studienbegleitendes Zusatzangebot
Das Zertifikatsstudium Grundlagen Digitaler Medien in pädagogischen Kontexten, ist ein studienbegleitendes Zusatzangebot im Rahmen von Studien mit pädagogischer Ausrichtung.

Studieninhalte und Fächerkombinationen

STUDIENINHALTE UND FÄCHERKOMBINATIONEN

Veranstaltungsangebot des Studiengangs im Online-Vorlesungsverzeichnis

Fächerkombination außerschulisches Berufsfeld

Grundsätzlich können Studienanfänger/innen alle von der Universität Bremen angebotenen Profil- und Komplementärfächer kombinieren.

Der Studiengang gibt keine besondere Kombinationsempfehlung.

Informationen zu möglichen Überschneidungen im Lehrangebot der Fächer finden Sie hier.

Studienabschnitte / Studieninhalte / Modulbeschreibungen

Das Studium vermittelt umfassende kulturhistorische und gattungs- wie medienspezifische Kenntnisse von ästhetischen Produkten und Kunstwerken, ihren Entstehungsbedingungen und den gesellschaftlichen Kontexten, innerhalb derer sie in Wechselbeziehungen zu anderen Objekten, Produktgestaltungen und Inszenierungen stehen. Im Feld der Kunstwissenschaft werden insbesondere auch Bedingungen und Wirkungen von Wahrnehmung in künstlerischer Produktion und Prozessen in visueller Kultur, sowie in Raum und Architektur thematisiert. Im Schwerpunkt Lehramt werden Kenntnisse und Fähigkeiten zur Fachdidaktik Kunst und zur eigenständigen künstlerischen und medialen Arbeit vermittelt.

Studienverlaufsplan

Die BA - Ausbildung verbindet kunstgeschichtliche, kunst-, kultur- und gesellschaftstheoretische, kommunikations- und medienwissenschaftliche sowie Anteile der Genderforschung mit dem Erlernen praktischer Fähigkeiten. Eine intensive Auseinandersetzung mit historischen und aktuellen Konzepten und Methoden der Vermittlung in schulischen und kulturellen Institutionen (Ästhetische Bildung) ist zentraler Bestandteil des Studiums aller Studienrichtungen. Das Studium endet mit der Anfertigung einer BA-Arbeit.

Pflicht-, Wahlpflicht- und Wahlfächer

Die Verteilung der Pflicht- und Wahlpflichtfächer bitte dem Studienverlaufsplänen entnehmen.
Für das Studium Kunst-Medien-Ästhetische Bildung mit Lehramtsoption Grund-, Oberschule und Gymnasium sind nur bestimmte Fächerverbindungen möglich (siehe Abschnitt 'Fächerkombinationen').

Typische Lehrveranstaltungsformen / Formen der Lehre / Lehrprofil

Zu den Formen der Lehre zählen Seminare und Vorlesungen, Kurse, Projekte, Praktische Übungen und Exkursionen.

Studienschwerpunkte / Vertiefungsrichtungen

Studienschwerpunkte/Vertiefungsrichtungen sind:
1. Geschichte, Gegenwart und Theorie der Künste und Architektur
2. Geschichte, Gegenwart und Theorie der technischen Medien
3. Ästhetische Bildung/Kunstvermittlung
4. Fachdidaktik Kunst (nur Lehramtsoption)
5. Geschlechterdiskussion in Lehre und Forschung
6. Künstlerische und mediale Fachpraxis

General Studies

General Studies sind berufsfeldbezogene Studienanteile und ergänzen das fachliche Studium des Vollfachs (oder Profilfachs). Sie umfassen zwischen 10 und 25 % des Studiums und vermitteln Studientechniken und Schlüsselqualifikationen für einen Beruf im außerschulischen Bereich.

Zum General Studies Bereich zählen Module, in denen folgendes erlernt und praktiziert wird:
1. Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten
2. Formen der Kommunikation und der Präsentation
3. Allgemeine Formen der Kunstvermittlung in Theorie und Praxis
4. Museumspädagogische Übungen
Darüber hinaus sind 18 CP in einem freien General Studies Bereich zu erbringen. Siehe dazu:
(http://www.uni-bremen.de/studium/lehrveranstaltungen/veranstaltungsverzeichnis.html?tx_hbulvp_pi1[module]=dc3aa9f8b11514fe343b1001cee01ae0&tx_hbulvp_pi1[sem]=24)

Erziehungswissenschaft

In Erziehungswissenschaft werden allgemeine erziehungswissenschaftliche sowie schulpädagogisch-didaktische Grundlagen vermittelt. Damit verbunden ist das Orientierungspraktikum: Es dient dazu, erste pädagogische und unterrichtspraktische Erfahrungen in einem schulischen Kontext zu sammeln und so die eigene pädagogische Eignung und Neigung zu überprüfen. Im Bereich der Schlüsselqualifikationen werden fachübergreifende berufsbezogene Kompetenzen vermittelt, beispielsweise Methoden- und Kommunikationskompetenz. Pflicht innerhalb der Schlüsselqualifikationen ist an der Uni Bremen der „Umgang mit heterogenen Lerngruppen“. Je nach angestrebtem Schultyp entfallen 13-23% des Bachelorstudiums auf diesen Bereich.

In Erziehungswissenschaft werden allgemeine erziehungswissenschaftliche sowie schulpädagogisch-didaktische Grundlagen vermittelt. Damit verbunden ist das Orientierungspraktikum: Es dient dazu, erste pädagogische und unterrichtspraktische Erfahrungen in einem schulischen Kontext zu sammeln und so die eigene pädagogische Eignung und Neigung zu überprüfen. Im Bereich der Schlüsselqualifikationen werden fachübergreifende berufsbezogene Kompetenzen vermittelt, beispielsweise Methoden- und Kommunikationskompetenz. Pflicht innerhalb der Schlüsselqualifikationen ist an der Uni Bremen der „Umgang mit heterogenen Lerngruppen“. Je nach angestrebtem Schultyp entfallen 13-23% des Bachelorstudiums auf diesen Bereich.

Praktikum

Pflichtbestandteil des Studiums ist im Profilfach ein sechswöchiges Praktikum, das vom Studiengang betreut wird.

Auslandssemester

Es wird den Studierenden in der Grundlagenphase empfohlen, ein einsemestriges Studium im Ausland zu absolvieren. Die Studierenden haben die Möglichkeit an den internationalen Partneruniversitäten der Universität Bremen kompatible Module zu studieren.

Prüfungen und Prüfungsformen

Prüfungen können in den folgenden Formen durchgeführt werden:
1. mündliche Prüfung von ca. 30 Minuten Dauer,
2. Klausur von mindestens 60 Minuten und maximal 180 Minuten Dauer,
3. schriftlich ausgearbeitetes Referat mit Vortrag in der Lehrveranstaltung ca. 10-15 Seiten
4. Hausarbeit ca. 15 Seiten
5. Studienarbeit ca. 15 Seiten,
6. Projektarbeit und Projektbericht mit einem eigenen Beitrag von mindestens 15 Seiten
7. Praktische Arbeit zur Kunst- und Kulturvermittlung mit schriftlicher Ausarbeitung
ca. 10-15 Seiten
8. Künstlerische/mediale Arbeit mit schriftlicher Ausarbeitung ca. 10-15 Seiten

Module des 1. Studienjahres werden mit der Note 'bestanden' und 'nicht bestanden' geprüft (Ausnahme Komplementärfach Modul 2c: es wird benotet).

Besonderheiten Studium / Sonstige

Es kann auch der Studienschwerpunkt Kunstpädagogik außerschulisch (Empfohlen als Profilfach) gewählt werden (siehe Studienverlaufsplan Profilfach)

Bewerbung und Zulassung

BEWERBUNG UND ZULASSUNG

Empfohlene Fähigkeiten / Zielgruppen / Ansprüche an Studierende

Ästhetisches Wahrnehmungs- und sprachliches Ausdrucksvermögen. Interesse an künstlerischen und kulturellen Fragestellungen. Studierende für die Lehramtsoption sollten inbesondere über gestalterische Fähigkeiten verfügen.

Zugangsvoraussetzung

Allgemeine oder fachgebundene Hochschulreife (z.B. Abitur, Einstufungsprüfung).
Infos zum Studium ohne Abitur

Zulassung

für höhere Semester

Zulassungsbeschränkt


Frist für die Bewerbung/Einschreibung Anfänger

  • 15.07.

Frist für die Bewerbung/Einschreibung Fortgeschrittene

  • 15.01. zum Sommersemester
  • 15.07. zum Wintersemester

Studienbeginn Anfänger

WiSe

Studienbeginn Fortgeschrittene

SoSe und WiSe
Formalia

FORMALIA

Studienform

Grundständiger Studiengang

Zeitaufwand

Vollzeitstudium

Studierbar als

Profilfach + Komplementärfach + Lehramtsoptionsfach + Unterrichtsfach + Ergänzungsfach

Abschluss

Bachelor

Titel/Abschluss

Bachelor of Arts (B.A.)

Regelstudienzeit

6 Semester

BAföG

6 Semester

Kosten

Semesterbeitrag 321,42 €

Bremen hat ein Studienkontengesetz.

Unterrichtssprache

Deutsch

Ordnungen

Prüfungsordnung
Forschung und Lehre

FORSCHUNG UND LEHRE

Lehrende

1 Professor und 2 Professorinnen im Fach Kunstwissenschaft  
ca. 30

Studierende

651 Studentinnen
100 Studenten

Kooperationen

Mit dem Überseemuseum Bremen, dem Museum Weserburg, Zentrum für Künstlerpublikationen/Weserburg, dem Focke-Museum, der Kunsthalle Bremen, dem Kino 46 u.a. kulturellen Institutionen.

Kontakt und Beratung

KONTAKT UND BERATUNG

Homepage des Studiengangs

Studienfachberatung

Prof. Dr. Maria Peters
Gebäude: GW2, Raum: B 3900
E-Mail: mapeters(at)uni-bremen.de
Telefon: (0421)218-67730
Film-/Medienwissenschaft: Prof.Dr. Winfried Pauleit
Gebäude: GW2, Raum: B3930
E-Mail: pauleit(at)uni-bremen.de
Telefon: (0421)218-67720
Kunstwissenschaft: Prof. Dr. Irene Nierhaus
Gebäude: GW2, Raum: B3945
E-Mail: nierhaus(at)uni-bremen.de
Telefon: (0421)218-67710
Kunstwissenschaft: PD Dr. Christiane Keim
Gebäude: GW2, Raum: B3940
E-Mail: keim(at)uni-bremen.de
Telefon: (0421)218-67711

Studienzentrum

Studienzentrum FB 9
Gebäude: GW2, Raum: B3885 und Gebäude: SpT, Raum: C6205
E-Mail: studienzentrumfb9(at)uni-bremen.de
Telefon: (0421)218-67511

Juliane Schoppe und Marthe Heidemann
Montag 12-14 Uhr (Raum GW2 B3885)
Donnerstag 10-12 Uhr (Raum SpT C6205)
Sprechzeiten in der vorlesungsfreien Zeit nach Vereinbarung

 

 

Praxisbüro

Wiltrud Hoffmann
Gebäude: SFG, Raum: 3090
E-Mail: praxfb9(at)uni-bremen.de
Telefon: (0421)218-67510

Geschäftsstelle des Studiengangs

Heike Tessarzik
Gebäude: SFG, Raum: 3320
E-Mail: tessarzik(at)uni-bremen.de
Telefon: (0421)218-67505

Geschäftsstelle des Fachbereichrates

Lorenz Schütte
Gebäude: SFG, Raum: 3080
E-Mail: lschuett(at)uni-bremen.de
Telefon: (0421)218-67502

Stand der Informationen

15.05.2017