Mensch & Gesundheit

Community and Family Health Nursing

Master

Steckbrief

In Anlehnung an den anglo-amerikanischen Bereich, fokussiert der neue Studiengang die Entwicklung innovativer Versorgungsansätze: Kommunale Gesundheitsversorgung und Familiengesundheitspflege. Denn zukünftig besteht ein besonderer Bedarf an neuen "intelligenten" Versorgungsmöglichkeiten, die sowohl der demographischen Entwicklung, Veränderungen in den klassischen Versorgungssituationen und dem Fachkräftemangel in den Gesundheitsfachberufen Rechnung tragen. Gesundheitsprobleme im Unterschied zur individuenzentrierten Versorgung werden auf ko... mehr » mehr »


Eckdaten

Titel/Abschluss

Master of Science (M.Sc.)

Regelstudienzeit

4 Semester

ECTS-Punkte

Vollfach
120CP

Unterrichtssprache

Deutsch

Zugangsvoraussetzung

Für die Aufnahme in einen Masterstudiengang ist der Abschluss eines Studiums auf Bachelor-Niveau Voraussetzung. Die fachspezifischen Zugangsvoraussetzungen sind in der aktuellen Aufnahme-/Zulassungsordnung (s. u.) geregelt. Darin enthalten sind auch die unterschiedlichen Fristen für die Nachweiserbringung.

mehr Informationen unter Bewerbung und Zulassung

Zulassung für Erstsemester

zum Wintersemester

Zulassungsfrei; es stehen Studienplätze für alle erfolgreichen BewerberInnen zur Verfügung.

Bewerbung bis zum

15.07.

Zulassung für höhere Semester

zum Wintersemester und zum Sommersemester

zulassungsfrei

Bewerbung bis zum

15.07. bzw. 15.01.

BESCHREIBUNG DES FACHES

In Anlehnung an den anglo-amerikanischen Bereich, fokussiert der neue Studiengang die Entwicklung innovativer Versorgungsansätze: Kommunale Gesundheitsversorgung und Familiengesundheitspflege. Denn zukünftig besteht ein besonderer Bedarf an neuen "intelligenten" Versorgungsmöglichkeiten, die sowohl der demographischen Entwicklung, Veränderungen in den klassischen Versorgungssituationen und dem Fachkräftemangel in den Gesundheitsfachberufen Rechnung tragen. Gesundheitsprobleme im Unterschied zur individuenzentrierten Versorgung werden auf kommunaler und familialer Ebene lokalisiert.

BERUFSWEGE UND WEITERQUALIFIZIERUNG

Spätere fachwissenschaftliche Tätigkeitsfelder

Mögliche Tätigkeitsfelder für Absolvent_innen liegen in den Bereichen Forschung und Lehre, Erstellung von Planungskonzepten auf Ebene von Gemeinden, Quartieren und Familienarbeit; Beratung von Einrichtungsträgern, Kommunen, Behörden, entsprechender Landesministerien und Verbänden; Vorbereitung und Ausführung entsprechender Öffentlichkeitsarbeit und Nutzung moderner Kommunikationsmittel.

Studienangebot für das Berufsziel Schule

Kein Studienangebot für das Lehramt an öffentlichen Schulen

Möglichkeiten zur anschließenden Weiterqualifizierung

Der Abschluss berechtigt zur Aufnahme einer Promotion.

STUDIENINHALTE UND FÄCHERKOMBINATIONEN

Im Online VV sind derzeit für diesen Studiengang keine Lehrveranstaltungen veröffentlicht.

Studienabschnitte / Studieninhalte / Modulbeschreibungen

Der Studiengang soll die Studierenden in die Lage versetzen, im Rahmen von Forschung sowie angewandten Tätigkeiten theoretisch und empirisch fundierte sowie ethisch reflektierte Konzepte und Maßnahmen der Pflegewissenschaft mit dem Schwerpunkt Community and Family Health Nursing zu entwickeln. Die Studierenden vertiefen theoretische, empirische und konzeptionelle Kenntnisse und erwerben die Kompetenz, Forschungsprojekte eigenständig zu entwickeln und durchzuführen sowie anwendungsbezogene Projekte aus dem Bereich Community and Family Health Nursing vor dem Hintergrund empirischer und theoretischer Erkenntnisse zu konzipieren, zu kommunizieren (z. B. gegenüber anderen Berufsgruppen, Entscheidungsträger_innen und Betroffenen), zu implementieren, zu evaluieren und mit Blick auf die eigene Professionalität zu reflektieren.

Dabei bedienen Sie sich all jener Instrumente, die auch auf der individuenzentrierten Ebene eine Rolle spielen: die Erhebung von Assessments, Diagnosen und Interventionen und Evaluation pflegerelevanter Probleme auf der Ebene der Kommune und der Familie.

Studienverlaufsplan

Im ersten Semester belegen Studierende der vier Studiengänge M.A. Public Health - Gesundheitsförderung und Prävention, M.A. Public Health - Gesundheitsversorgung, -ökonomie und -management, M. Sc. Community and Family Health Nursing sowie M. Sc. Epidemiologie gemeinsam das einführende Modul mit der Methode Problemorientiertes Lernen. In diesem Modul ordnet sich jede*r Student*in zwei Gruppen zu. In einer studiengangsübergreifenden Gruppe stellen sich die Studierenden ein selbstgewähltes Thema, das sie gemeinsam bearbeiten. Gleichzeitig bereiten sie in der Kohorte ihres Studiengangs die Wahl eines Themas für das Forschungs- bzw. Praxisprojekt im 2. und 3. Semester vor. Zudem werden in zwei Pflichtmodulen des ersten Fachsemesters vertiefende Kenntnisse zu Public Health erworben. Insgesamt erfüllt dieses Semester auch die Funktion, die gemeinsame Grundlage der gesundheits- und pflegewissenschaftlichen Studiengänge zu betonen. In dem Studiengang "Community and Family Health Nursing" beschäftigen sich die Studierenden im zweiten Semester mit Evidenzbasierung, Qualitätsmanagement, Kommunikation und Kooperation in Community and Family Health Nursing. Im dritten Semester werden Kenntnisse in Gesundheitsförderung und Ethik erworben. Zusätzlich gibt es ein Wahlpflichtmodul, in dem u. a. die Möglichkeit besteht, an Lehrveranstaltungen der Studiengänge Public Health und Epidemiologie teilzunehmen.

Typische Lehrveranstaltungsformen / Formen der Lehre / Lehrprofil

Das Curriculum sieht sowohl eher traditionelle Seminare als auch Seminare mit hohen Selbstlernanteilen, zum Teil in Verbindung mit einem Projekt vor. In der Einführungsphase wird auch Problemorientiertes Lernen (POL) angewandt.

Praktikum

Anstelle eines Praktikums tritt ein zweisemestriges Forschungsprojekt, in dem die Studierenden eigene Fragestellungen bearbeiten und dabei den Forschungsprozess durchlaufen und Forschungsmethoden anwenden. Das Forschungsprojekt wird durch begleitende Seminare flankiert.

Auslandssemester

Die Internationalisierung des Studiengangs wird angestrebt durch die Anerkennung internationaler Studien- wie Modulabschlüsse und die Möglichkeit eines oder mehrerer Auslandssemester oder eines Praktikums im Ausland. Bei der Suche nach geeigneten Hochschulen oder Praxiseinrichtungen im Ausland sowie nach Finanzierungsmöglichkeiten finden die Studierenden am Fachbereich 11 Unterstützung durch das Studien- und Praxisbüro.

Besonderheiten Studium / Sonstige

Das zweijährige Programm des M. Sc. Community and Family Health Nursing ist als Vollzeitstudium konzipiert. Parallel zu einer Vollzeit-Berufstätigkeit ist dieser Studiengang nicht zu bewältigen, da über die Veranstaltungsbesuche hinaus vielfältige Verpflichtungen im Rahmen studentischer Teamarbeit entstehen. Pro Woche finden Veranstaltungen im Umfang von ca. 14 Semesterwochenstunden statt, zzgl. der zu leistenden Eigenarbeitsanteile.

BEWERBUNG UND ZULASSUNG

Empfohlene Fähigkeiten / Zielgruppen / Ansprüche an Studierende

Empfehlenswert für alle Studierende sind Erfahrungen und Kenntnisse in der Pflege bzw. gemeindenahen Pflege oder vergleichbare Tätigkeiten auch beratender und konzeptioneller Art aus dem Public Health Bereich.

Zugangsvoraussetzung

Für die Aufnahme in einen Masterstudiengang ist der Abschluss eines Studiums auf Bachelor-Niveau Voraussetzung. Die fachspezifischen Zugangsvoraussetzungen sind in der aktuellen Aufnahme-/Zulassungsordnung (s. u.) geregelt. Darin enthalten sind auch die unterschiedlichen Fristen für die Nachweiserbringung.

Zulassungsordnung

Zulassung

für Studienanfänger

Zulassungsfrei; es stehen Studienplätze für alle erfolgreichen BewerberInnen zur Verfügung.


für höhere Semester

zulassungsfrei


Bewerbung über

Frist für die Bewerbung/Einschreibung Anfänger

  • 15.07.

Frist für die Bewerbung/Einschreibung Fortgeschrittene

  • 15.07. zum Wintersemester
  • 15.01. zum Sommersemester

Studienbeginn Anfänger

WiSe

Studienbeginn Fortgeschrittene

WiSe und SoSe

FORMALIA

Studienform

Aufbaustudiengang

Zeitaufwand

Vollzeitstudium

Studierbar als

Vollfach

Abschluss

Master

Titel/Abschluss

Master of Science (M.Sc.)

Regelstudienzeit

4 Semester

ECTS-Punkte

Vollfach
120CP

Systemakkreditiert


als Vollfach
durch: AAQ
am: 16.09.2016

BAföG

4 Semester

Kosten

Semesterbeitrag 321,42 €

Bremen hat ein Studienkontengesetz.

Unterrichtssprache

Deutsch

Ordnungen

Prüfungsordnung
Zulassungsordnung

FORSCHUNG UND LEHRE

Fachgebiete

- Sozialgerontologie mit den Schwerpunkten Kompetenzerhaltung und Rehabilitation

- Pflegewissenschaftliche Versorgungsforschung

- Pflegewissenschaft mit dem Schwerpunkt pflegetherapeutische Grundlagen und ihre pflegedidaktische Vermittlung

Lehrende

1 Professor und 2 Professorinnen im Fach Gesundheitswissenschaft 
1 Honorarprofessor, 1 Honorarprofessorin und wissenschaftliche Mitarbeiter*innen ergänzen das Lehrangebot

Studierende

5 Studentinnen
0 Studenten

Kooperationen

Innerhalb des Fachbereichs bestehen interdisziplinäre Lehr- und Forschungskooperationen mit anderen Studiengängen sowie mit dem Institut für Public Health und Pflegewissenschaft.

KONTAKT UND BERATUNG

Studentische Interessenvertretung

StugA Pflegewissenschaft StugA Pflegewissenschaft
E-Mail: stuga-pflewi(at)uni-bremen.de

Studienfachberatung

Prof. Dr. Stefan Görres
E-Mail: sgoerres(at)uni-bremen.de
Telefon: +49-421-218-68900
Prof. Dr. Karin Wolf-Ostermann
E-Mail: wolf-ostermann(at)uni-bremen.de
Telefon: +49-421-218-68960

Studienzentrum

Britta Schowe
E-Mail: schowe(at)uni-bremen.de
Telefon: +49-421-218-68506

Praxisbüro

Beate Heitzhausen
E-Mail: heitzhausen(at)uni-bremen.de
Telefon: +49-421-218-68505

Geschäftsstelle des Studiengangs

Susanne Schwarze
E-Mail: susanne.schwarze(at)uni-bremen.de
Telefon: +49-421-218-68503

Stand der Informationen

24.08.2017
Beschreibung des Faches

BESCHREIBUNG DES FACHES

In Anlehnung an den anglo-amerikanischen Bereich, fokussiert der neue Studiengang die Entwicklung innovativer Versorgungsansätze: Kommunale Gesundheitsversorgung und Familiengesundheitspflege. Denn zukünftig besteht ein besonderer Bedarf an neuen "intelligenten" Versorgungsmöglichkeiten, die sowohl der demographischen Entwicklung, Veränderungen in den klassischen Versorgungssituationen und dem Fachkräftemangel in den Gesundheitsfachberufen Rechnung tragen. Gesundheitsprobleme im Unterschied zur individuenzentrierten Versorgung werden auf kommunaler und familialer Ebene lokalisiert.

Berufswege und Weiterqualifizierung

BERUFSWEGE UND WEITERQUALIFIZIERUNG

Spätere fachwissenschaftliche Tätigkeitsfelder

Mögliche Tätigkeitsfelder für Absolvent_innen liegen in den Bereichen Forschung und Lehre, Erstellung von Planungskonzepten auf Ebene von Gemeinden, Quartieren und Familienarbeit; Beratung von Einrichtungsträgern, Kommunen, Behörden, entsprechender Landesministerien und Verbänden; Vorbereitung und Ausführung entsprechender Öffentlichkeitsarbeit und Nutzung moderner Kommunikationsmittel.

Studienangebot für das Berufsziel Schule

Kein Studienangebot für das Lehramt an öffentlichen Schulen

Möglichkeiten zur anschließenden Weiterqualifizierung

Der Abschluss berechtigt zur Aufnahme einer Promotion.

Studieninhalte und Fächerkombinationen

STUDIENINHALTE UND FÄCHERKOMBINATIONEN

Im Online VV sind derzeit für diesen Studiengang keine Lehrveranstaltungen veröffentlicht.

Studienabschnitte / Studieninhalte / Modulbeschreibungen

Der Studiengang soll die Studierenden in die Lage versetzen, im Rahmen von Forschung sowie angewandten Tätigkeiten theoretisch und empirisch fundierte sowie ethisch reflektierte Konzepte und Maßnahmen der Pflegewissenschaft mit dem Schwerpunkt Community and Family Health Nursing zu entwickeln. Die Studierenden vertiefen theoretische, empirische und konzeptionelle Kenntnisse und erwerben die Kompetenz, Forschungsprojekte eigenständig zu entwickeln und durchzuführen sowie anwendungsbezogene Projekte aus dem Bereich Community and Family Health Nursing vor dem Hintergrund empirischer und theoretischer Erkenntnisse zu konzipieren, zu kommunizieren (z. B. gegenüber anderen Berufsgruppen, Entscheidungsträger_innen und Betroffenen), zu implementieren, zu evaluieren und mit Blick auf die eigene Professionalität zu reflektieren.

Dabei bedienen Sie sich all jener Instrumente, die auch auf der individuenzentrierten Ebene eine Rolle spielen: die Erhebung von Assessments, Diagnosen und Interventionen und Evaluation pflegerelevanter Probleme auf der Ebene der Kommune und der Familie.

Studienverlaufsplan

Im ersten Semester belegen Studierende der vier Studiengänge M.A. Public Health - Gesundheitsförderung und Prävention, M.A. Public Health - Gesundheitsversorgung, -ökonomie und -management, M. Sc. Community and Family Health Nursing sowie M. Sc. Epidemiologie gemeinsam das einführende Modul mit der Methode Problemorientiertes Lernen. In diesem Modul ordnet sich jede*r Student*in zwei Gruppen zu. In einer studiengangsübergreifenden Gruppe stellen sich die Studierenden ein selbstgewähltes Thema, das sie gemeinsam bearbeiten. Gleichzeitig bereiten sie in der Kohorte ihres Studiengangs die Wahl eines Themas für das Forschungs- bzw. Praxisprojekt im 2. und 3. Semester vor. Zudem werden in zwei Pflichtmodulen des ersten Fachsemesters vertiefende Kenntnisse zu Public Health erworben. Insgesamt erfüllt dieses Semester auch die Funktion, die gemeinsame Grundlage der gesundheits- und pflegewissenschaftlichen Studiengänge zu betonen. In dem Studiengang "Community and Family Health Nursing" beschäftigen sich die Studierenden im zweiten Semester mit Evidenzbasierung, Qualitätsmanagement, Kommunikation und Kooperation in Community and Family Health Nursing. Im dritten Semester werden Kenntnisse in Gesundheitsförderung und Ethik erworben. Zusätzlich gibt es ein Wahlpflichtmodul, in dem u. a. die Möglichkeit besteht, an Lehrveranstaltungen der Studiengänge Public Health und Epidemiologie teilzunehmen.

Typische Lehrveranstaltungsformen / Formen der Lehre / Lehrprofil

Das Curriculum sieht sowohl eher traditionelle Seminare als auch Seminare mit hohen Selbstlernanteilen, zum Teil in Verbindung mit einem Projekt vor. In der Einführungsphase wird auch Problemorientiertes Lernen (POL) angewandt.

Praktikum

Anstelle eines Praktikums tritt ein zweisemestriges Forschungsprojekt, in dem die Studierenden eigene Fragestellungen bearbeiten und dabei den Forschungsprozess durchlaufen und Forschungsmethoden anwenden. Das Forschungsprojekt wird durch begleitende Seminare flankiert.

Auslandssemester

Die Internationalisierung des Studiengangs wird angestrebt durch die Anerkennung internationaler Studien- wie Modulabschlüsse und die Möglichkeit eines oder mehrerer Auslandssemester oder eines Praktikums im Ausland. Bei der Suche nach geeigneten Hochschulen oder Praxiseinrichtungen im Ausland sowie nach Finanzierungsmöglichkeiten finden die Studierenden am Fachbereich 11 Unterstützung durch das Studien- und Praxisbüro.

Besonderheiten Studium / Sonstige

Das zweijährige Programm des M. Sc. Community and Family Health Nursing ist als Vollzeitstudium konzipiert. Parallel zu einer Vollzeit-Berufstätigkeit ist dieser Studiengang nicht zu bewältigen, da über die Veranstaltungsbesuche hinaus vielfältige Verpflichtungen im Rahmen studentischer Teamarbeit entstehen. Pro Woche finden Veranstaltungen im Umfang von ca. 14 Semesterwochenstunden statt, zzgl. der zu leistenden Eigenarbeitsanteile.

Bewerbung und Zulassung

BEWERBUNG UND ZULASSUNG

Empfohlene Fähigkeiten / Zielgruppen / Ansprüche an Studierende

Empfehlenswert für alle Studierende sind Erfahrungen und Kenntnisse in der Pflege bzw. gemeindenahen Pflege oder vergleichbare Tätigkeiten auch beratender und konzeptioneller Art aus dem Public Health Bereich.

Zugangsvoraussetzung

Für die Aufnahme in einen Masterstudiengang ist der Abschluss eines Studiums auf Bachelor-Niveau Voraussetzung. Die fachspezifischen Zugangsvoraussetzungen sind in der aktuellen Aufnahme-/Zulassungsordnung (s. u.) geregelt. Darin enthalten sind auch die unterschiedlichen Fristen für die Nachweiserbringung.

Zulassungsordnung

Zulassung

für Studienanfänger

Zulassungsfrei; es stehen Studienplätze für alle erfolgreichen BewerberInnen zur Verfügung.


für höhere Semester

zulassungsfrei


Bewerbung über

Frist für die Bewerbung/Einschreibung Anfänger

  • 15.07.

Frist für die Bewerbung/Einschreibung Fortgeschrittene

  • 15.07. zum Wintersemester
  • 15.01. zum Sommersemester

Studienbeginn Anfänger

WiSe

Studienbeginn Fortgeschrittene

WiSe und SoSe
Formalia

FORMALIA

Studienform

Aufbaustudiengang

Zeitaufwand

Vollzeitstudium

Studierbar als

Vollfach

Abschluss

Master

Titel/Abschluss

Master of Science (M.Sc.)

Regelstudienzeit

4 Semester

ECTS-Punkte

Vollfach
120CP

Systemakkreditiert


als Vollfach
durch: AAQ
am: 16.09.2016

BAföG

4 Semester

Kosten

Semesterbeitrag 321,42 €

Bremen hat ein Studienkontengesetz.

Unterrichtssprache

Deutsch

Ordnungen

Prüfungsordnung
Zulassungsordnung
Forschung und Lehre

FORSCHUNG UND LEHRE

Fachgebiete

- Sozialgerontologie mit den Schwerpunkten Kompetenzerhaltung und Rehabilitation

- Pflegewissenschaftliche Versorgungsforschung

- Pflegewissenschaft mit dem Schwerpunkt pflegetherapeutische Grundlagen und ihre pflegedidaktische Vermittlung

Lehrende

1 Professor und 2 Professorinnen im Fach Gesundheitswissenschaft 
1 Honorarprofessor, 1 Honorarprofessorin und wissenschaftliche Mitarbeiter*innen ergänzen das Lehrangebot

Studierende

5 Studentinnen
0 Studenten

Kooperationen

Innerhalb des Fachbereichs bestehen interdisziplinäre Lehr- und Forschungskooperationen mit anderen Studiengängen sowie mit dem Institut für Public Health und Pflegewissenschaft.

Kontakt und Beratung

KONTAKT UND BERATUNG

Studentische Interessenvertretung

StugA Pflegewissenschaft StugA Pflegewissenschaft
E-Mail: stuga-pflewi(at)uni-bremen.de

Studienfachberatung

Prof. Dr. Stefan Görres
E-Mail: sgoerres(at)uni-bremen.de
Telefon: +49-421-218-68900
Prof. Dr. Karin Wolf-Ostermann
E-Mail: wolf-ostermann(at)uni-bremen.de
Telefon: +49-421-218-68960

Studienzentrum

Britta Schowe
E-Mail: schowe(at)uni-bremen.de
Telefon: +49-421-218-68506

Praxisbüro

Beate Heitzhausen
E-Mail: heitzhausen(at)uni-bremen.de
Telefon: +49-421-218-68505

Geschäftsstelle des Studiengangs

Susanne Schwarze
E-Mail: susanne.schwarze(at)uni-bremen.de
Telefon: +49-421-218-68503

Stand der Informationen

24.08.2017