Sprache & Literatur

Transnationale Literaturwissenschaft

Master

© Jacob Wackerhausen / istockphoto.com

Steckbrief

Der Studiengang Transnationale Literaturwissenschaft. Literatur, Theater, Film lehrt die Beschreibung, Reflexion und Analyse der komplexen transnationalen literarischen, filmischen und theaterbezogenen Produktions- und Rezeptionsprozesse grenzüberschreitenden Charakters. Dabei werden die anglo- und hispanophonen, die franko-und italophonen sowie die deutschsprachigen Literaturen bzw. Kinos und Theater berückischtigt.

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Eckdaten

Titel/Abschluss

Master of Arts (M.A.)

Regelstudienzeit

4 Semester

ECTS-Punkte

Vollfach
120CP

Unterrichtssprache

Deutsch

Zugangsvoraussetzung

Für die Aufnahme in einen Masterstudiengang ist der Abschluss eines Studiums auf Bachelor-Niveau Voraussetzung. Die fachspezifischen Zugangsvoraussetzungen sind in der aktuellen Aufnahme-/Zulassungsordnung (s. u.) geregelt. Darin enthalten sind auch die unterschiedlichen Fristen für die Nachweiserbringung.

mehr Informationen unter Bewerbung und Zulassung

Zulassung für Erstsemester

zum Wintersemester

Zulassungsfrei; es stehen Studienplätze für alle erfolgreichen BewerberInnen zur Verfügung.

Bewerbung bis zum

15.07.

Zulassung für höhere Semester

zum Wintersemester und zum Sommersemester

zulassungsfrei

Bewerbung bis zum

15.07. bzw. 15.01.

BESCHREIBUNG DES FACHES

Der Studiengang Transnationale Literaturwissenschaft. Literatur, Theater, Film lehrt die Beschreibung, Reflexion und Analyse der komplexen transnationalen literarischen, filmischen und theaterbezogenen Produktions- und Rezeptionsprozesse grenzüberschreitenden Charakters. Dabei werden die anglo- und hispanophonen, die franko-und italophonen sowie die deutschsprachigen Literaturen bzw. Kinos und Theater berückischtigt.

BERUFSWEGE UND WEITERQUALIFIZIERUNG

Spätere fachwissenschaftliche Tätigkeitsfelder

Der erfolgreiche Studienabschluss eröffnet u.a. folgende fachwissenschaftliche Tätigkeitsfelder:

Wissenschaft und Forschung
Verlagswesen
Theater
Film
Internationales Kulturmanagement
Wissenschaftsadministration
NROs

Studienangebot für das Berufsziel Schule

Kein Studienangebot für das Lehramt an öffentlichen Schulen

Möglichkeiten zur anschließenden Weiterqualifizierung

Der Abschluss berechtigt zur Aufnahme einer Promotion.

STUDIENINHALTE UND FÄCHERKOMBINATIONEN

Veranstaltungsangebot des Studiengangs im Online-Vorlesungsverzeichnis

Studienabschnitte / Studieninhalte / Modulbeschreibungen

Transnationalität ist nicht nur, aber insbesondere seit der Phase der beschleunigten Globalisierung ein zentrales Phänomen in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Darüber hinaus ist Transnationalität wichtiges Paradigma aktueller Gegenwartskunst und artikuliert sich thematisch in literarischen, dramatischen oder filmischen Texten: Migration und Grenzen, Diaspora und Exil, Identität und Geschichte, Reise und Unterwegssein sind transnationale Thematiken par excellence. Sie werden im Rahmen des Masterstudiums TnL besonders fokussiert.

Unser Entwurf einer transnational fokussierten Literaturwissenschaft greift das im Präfix „trans“ sich artikulierende Moment von Bewegung, Überschreitung und Dynamik auf und macht es in die verschiedensten Richtungen fruchtbar. So arbeiten wir im Sinne von Intermedialität sowie der Komplementarität wissenschaftlich-textzentrierter sowie praktischer, performativ-künstlerischer Reflexion über Transnationalität in Literatur, Theater und Film. In diesem Sinne beanspruchen wir nicht den Status einer spezifischen Disziplin und verstehen Transnationalität auch nicht lediglich als die Summe verschiedener nationaler Literatur-, Theater- oder Filmgeschichten bzw. deren Disziplinen.

Was bedeutet das konkret für Ihr Studium des Master TnL?

In unseren Praxismodulen erwerben sie vertiefte Kompetenz in verschiedenen Fremdsprachen. Eigene Aktivitäten in Theater oder Film verschaffen Ihnen im performativ-künstlerischen Modus Einblicke in transnational verfasste Lebenswelten. Der Master TnL kooperiert mit der französischen und der englischen Theatergruppe des Fachbereichs für Sprach- und Literaturwissenschaften sowie mit dem Zentrum für Performance Studies / Theater der Versammlung. Hier versuchen Sie sich als Schauspielende oder arbeiten im Bereich Dramaturgie oder Regie. In den Filmpraxis-Kursen produzieren Sie einen dokumentarischen Kurzfilm zum Themenfeld der Transnationalität.

Postkolonialität, Hybridisierungs- und Kreolisierungsprozesse sowie Weltliteratur, Intertextualität und Intermedialität, Übersetzen und Übersetzung, Fragen von Kanon – dies sind nur einige der theoretischen Gegenstände, mit denen Sie sich im Lauf Ihres Masterstudiums TnL befassen. Hybriden Mustern und dynamischen Prozessen zwischen, aber auch in den nationalen Literaturen sowie Kinos gilt die besondere Aufmerksamkeit dieses Masterprogramms. Über Kooperationen mit am Fachbereich 10 angesiedelten Forschungsinstituten wie INPUTS, IfKuD oder dem Institut Ibero-Amerika garantieren wir eine enge Verzahnung von Lehre und Forschung. Es bestehen vielfältige internationale Kooperationen, die kontinuierlich ausgebaut werden.

Studienverlaufsplan

Für den erfolgreichen Abschluss des Masterstudiengangs "Transnationale Literaturwissenschaft“ sind insgesamt 120 Leistungspunkte (Creditpoints = CP) nach dem European Credit Transfer System zu erwerben. Dies entspricht einer Regelstudienzeit von vier Fachsemestern.

Im ersten Semester sind folgende Module zu absolvieren: Grundmodul (12 CP), Vertiefungsmodul (9 CP) und Theoriemodul (9 CP). Die beiden Pflichtmodule des zweiten Semesters können aus drei Profilmodulen gewählt werden (Literatur, Theater, Film jeweils 12 CP). Wahlweise werden im zweiten oder dritten Semester der Praxisbereich (18 CP) und die Schlüsselqualifikation (6 CP) abgeleistet. Pflichtveranstaltung des dritten Semester ist das Forschungsmodul (9 CP). Der Masterstudiengang "Transnationale Literaturwissenschaft“ schließt mit der Masterthesis (33 CP) im vierten Semester ab.

Pflicht-, Wahlpflicht- und Wahlfächer

Pflichtbereich im Umfang von 78 CP:

-Grundmodul 9 CP
-Theoriemodul 9 CP
- Selbststudieneinheit: Grundlagen 6 CP
- Schlüsselqualifikationen 6 CP
-Vertiefungsmodul 6 CP
-Forschungsmodul 9 CP
-Studienabschlussmodul
(Masterthesis + Begleitseminar) 33 CP

Wahlpflichtbereich im Umfang von 42 CP:

Profilmodule (es werden zwei von drei Profilmodulen gewählt):
-Profilmodul I "Literatur" 12 CP
-Profilmodul II "Theater" 12 CP
-Profilmodul III "Film" 12 CP

Praxisbereich (im Umfang von 18 CP):
Module aus den Praxisbereichen I und II sind im Umfang von 18 CP flexibel miteinander kombinierbar.

Praxisbereich I: Sprache /Theater/Film 6 CP

Praxisbereich II: Sprache /Theater/Film 12 CP

Typische Lehrveranstaltungsformen / Formen der Lehre / Lehrprofil

Vorlesungen, Seminare, Übungen

Studienschwerpunkte / Vertiefungsrichtungen

Eine Profilbildung erfolgt in erster Linie durch die Kombination von Praxis- und Profilmodulen aus dem Bereich der gewünschten Profilierung. Im Folgenden werden die Profil-Varianten, die dazugehörigen verpflichtenden Module bzw. Lehrveranstaltungen und Kooperationspartner vorgestellt.
Profil Literatur

Das Profil Literatur setzt sich zusammen aus 12 CP aus dem Profilmodul Literatur sowie einer literaturrelevanten Schwerpunktsetzung durch Anwahl entsprechender Veranstaltungen aus den folgenden Modulen:

Profilmodul Literatur: Für Studierende, die keinen literaturwissenschaftlichen B.A. studiert haben, wird das Absolvieren eines methodologisch-theoretischen den Lehrprogrammen der philologischen B.A.-Studiengänge dringend empfohlen. Die Studiengangsleitung des TnL bietet dazu eine Beratung an, die spätestens in der ersten Veranstaltungswoche des WS stattfindet.
Vertiefungsmodul: Hier muss eine die Literatur betreffende Thematik gewählt werden.
Praxismodul: In Frage kommen hier frei wählbare sprachpraktische Lehrveranstaltungen aus dem Angebot der B.A.-Studiengänge sowie aus dem des FZHB. Befreiungen von den Kosten sind auf Antrag hin möglich. Je nach Angebot sind auch literaturrelevante LV, z.B. Drehbuchschreiben, creative writing) möglich sowie Angebote aus dem
Schlüsselqualifikationenmodul: Praktika im Bereich Literatur, z.B. Literaturhaus Bremen, Festival globale°.


Profil Theater

Innerhalb des Profils Theater ist sowohl eine klassische Masterthesis zu einer das Theater bzw. Performativität betreffenden wissenschaftlichen Fragestellung, als auch auf einen formlosen Antrag an den Prüfungsausschuss des Studiengangs hin, eine theaterpraktische Arbeit möglich. Grundlage für die Bewertung der theaterpraktischen Prüfungsleistung ist nicht deren künstlerische Dimension, sondern eine schriftliche Thesis, die die einzelnen Phasen und Schritte sowie grundlegende Entscheidungen bezüglich Inhalt oder Form kritisch aufbereitet und reflektiert. Wird eine theaterpraktische Thesis angestrebt, ist Folgendes zu beachten: Alle 18 CP aus den Praxismodulen müssen aus dem Bereich der Theaterpraxis stammen. Von den 2 zu absolvierenden Profilmodulen muss eines das Profilmodul Theater sein (12 CP). Die noch verbleibenden 12 CP aus den Profilmodulen können im Profilmodul Literatur oder Film erbracht werden.

Folgende Schritte sind vorgegeben:

Beratung zu Beginn des Studiums durch die Studiengangsleitung
sowie durch unseren Kooperationspartner, das Zentrum für Performance Studies (ZPerfSt). Durch den besonderen Zuschnitt seiner Kurse verfolgt dieses den Brückenschlag zwischen Wissenschaft und Kunst mit Blick auf das Theater und verfügt mit dem Theater der Versammlung (TdV) über ein eigenes Theater.
Studium eines spezifischen Theater-Curriculums in Form der Veranstaltungen des ZPerfSt.

Das Zentrum für Performance Studies setzt sich mit folgenden Aspekten auseinander:

Grenzüberschreitende Inszenierungs-, Denk- und Spielweisen
Dramaturgische Verfahren zur Neuverhandlung von Gewohntem und Fremdem im Theater und über theatrale und performative Prozesse

und stellt sich die Fragen:

Was passiert, wenn die Sprache der Wissenschaften auf die Sprache der performativen Künste trifft?
Welche Zusammenhänge können hergestellt werden, um Menschen, die gewohnt sind über Sachverhalte nachzudenken, durch künstlerische Strategien in ungewohnte Sachverhalte zu verstricken, über die sie anschließend neu wieder nachdenken?
Welche neuen Formen der öffentlichen Inszenierung, Darstellung und Versammlung laden dazu ein, sich auf die Produktivität der Fremdheit im Umgang mit Gegenständen und Situationen, mit Anderen und mit sich selbst einzulassen?

Wird keine praxisbezogene Thesis angestrebt, können die Praxis- und Profilmodule aus allen im Veranstaltungsverzeichnis der Transnationalen Literaturwissenschaft ausgewiesenen Veranstaltungen zusammengestellt werden, wie sie u.a. folgende weiteren Theatergruppierungen bieten:

Theatergruppe des Studiengans Frankoromanistik
Theatergruppe des Studiengangs Englisch Speaking Cultures – The Parlament of foules

Profil Film

Das Profil Film setzt sich zusammen aus 18 CP aus den Praxismodulen Film plus 12 CP aus dem Profilmodul Film. Es kann sowohl mit einer filmpraxisbezogenen Thesis als auch mit einer genuin filmwissenschaftlichen Thesis abgeschlossen werden. Voraussetzung für die vertikale Profilierung im Bereich Film ist im Sommersemester der Besuch der Lehrveranstaltung „Theorien und Methoden der transnationalen Filmanalyse“. Dieses Seminar vertieft die im Rahmen des Grundmoduls „Einführung in die transnationale Literaturwissenschaft“ einführend vermittelten theoretischen und methodologischen Kenntnisse der Filmanalyse an exemplarischen Fragen. Neben dieser Veranstaltung werden im Bereich Profilmodul Film auch andere thematisch variable Perspektiven auf das Genre Film eröffnet.

Im Praxismodul Film wird über einen Zeitraum von 2 Semestern ein dokumentarischer Kurzfilm erstellt. Bestandteile der Ausbildung sind neben der Vermittlung von Grundkenntnissen im Bereich der filmischen Technik auch Skript- und Exposéerstellung, Einführung in die Bereiche Licht, Ton, Schnitt und Montage. Grundlage für die Bewertung der Prüfungsleistung ist nicht die künstlerische Dimension des dokumentarischen Kurzfilms, sondern eine schriftliche Thesis, die die einzelnen Phasen und Schritte sowie grundlegende Entscheidungen bezüglich Inhalt oder Form kritisch aufbereitet und reflektiert, Transfer von theoretischen Fragestellungen aus dem Feld der Transnationalität in die dokumentarfilmische Arbeit.

Praktikum

Praktika werden als Schlüsselqualifikation anerkannt.

Auslandssemester

Auslandsaufenthalte können auf Antrag als Studienleistungen anerkannt werden, sind aber nicht verpflichtend in das Masterprogramm integriert.

Prüfungen und Prüfungsformen

(1) Prüfungen werden studienbegleitend in dem zugehörigen Modul oder im Anschluss daran abgelegt. Die Termine für Prüfungen sind so festzulegen, dass sie innerhalb des Semesters, in dem das Modul endet, erstmalig erbracht und bewertet werden können.

(2) Prüfungen können in einer oder mehreren der folgenden Formen erfolgen:
a. Klausur (2-4 Std. Dauer),
b. Hausarbeit (40.000 -48.000 Zeichen, ohne Leerzeichen, Deckblatt, Inhaltsverzeichnis, Literaturverzeichnis u.ä.), bei Hausarbeiten in der Fremdsprache zw. 29.000-36.000 Zeichen,
c. mündliche Prüfung (30 Minuten Dauer),
d. mündliches Referat von ca. 45 Minuten Dauer,
e. Forschungsbericht
f. schriftlich oder in einer anderweitig festgelegten Form zu dokumentierende Projektarbeiten (z.B. Filmanalysen, Auswertung von Internetseiten, dramaturgische Arbeiten)
g. multimediale Präsentationen in einem Umfang, der dem Arbeitsaufwand von b. entspricht,
h. lehrveranstaltungsbezogene Textproduktionsaufgaben (z.B. Essays oder andere schriftliche Aufgaben zur Verbesserung der fremdsprachlichen Kompetenz)
i. Portfolio,
j. Studienberatung.

(3) Ein Portfolio besteht aus dokumentierten Leistungen mündlicher, schriftlicher oder sonstiger praktischer Art.

(4) Der Prüfungsausschuss kann im Einzelfall auf Antrag einer Prüferin/ eines Prüfers weitere Prüfungsformen zulassen.

(5) Sofern in der Anlage1 zu dieser Ordnung die Prüfungsform nicht festgelegt ist, kann die Prüferin/ der Prüfer eine Prüfungsform gemäß Absatz 2 festlegen. Formen, Fristen und Umfang von Prüfungen werden den Studierenden zu Beginn des Moduls mitgeteilt.

(6) Prüfungen nach Absatz 2 können auch als Gruppenprüfungen erbracht werden.

(7) Anmeldungen zu Modulprüfungen erfolgen spätestens vier Wochen vor der jeweiligen Prüfung. Nach erfolgter Anmeldung sind die Prüfungstermine bindend. Rücktritte sind nur auf begründeten Antrag und mit Genehmigung des Prüfungsausschusses möglich.

(8) Studierende, die eine Prüfung nicht bestanden haben oder durch einen gewichtigen Grund an der Teilnahme verhindert waren, sind verpflichtet, die Prüfung an dem nächstmöglichen Termin, an dem sie erneut angeboten wird, abzulegen.

(9) Nicht bestandene Prüfungen können zweimal wiederholt werden. Die erstmalige Wiederholung einer nich bestandenen Prüfung sollte vor Vorlesungsbeginn des folgenden Semesters ermöglicht werden. Sie findet spätestens bis zum Ende des folgenden Semester statt. Die Wiederholung kann auch in einer anderen als der ursprünglich vorgesehenen Form erfolgen.

BEWERBUNG UND ZULASSUNG

Zugangsvoraussetzung

Für die Aufnahme in einen Masterstudiengang ist der Abschluss eines Studiums auf Bachelor-Niveau Voraussetzung. Die fachspezifischen Zugangsvoraussetzungen sind in der aktuellen Aufnahme-/Zulassungsordnung (s. u.) geregelt. Darin enthalten sind auch die unterschiedlichen Fristen für die Nachweiserbringung.

Zulassungsordnung

Zulassung

für Studienanfänger

Zulassungsfrei; es stehen Studienplätze für alle erfolgreichen BewerberInnen zur Verfügung.


für höhere Semester

zulassungsfrei


Bewerbung über

Frist für die Bewerbung/Einschreibung Anfänger

  • 15.07.

Frist für die Bewerbung/Einschreibung Fortgeschrittene

  • 15.07. zum Wintersemester
  • 15.01. zum Sommersemester

Studienbeginn Anfänger

WiSe

Studienbeginn Fortgeschrittene

WiSe und SoSe

FORMALIA

Studienform

Aufbaustudiengang

Zeitaufwand

Vollzeitstudium

Studierbar als

Vollfach

Abschluss

Master

Titel/Abschluss

Master of Arts (M.A.)

Regelstudienzeit

4 Semester

ECTS-Punkte

Vollfach
120CP

Systemakkreditiert


durch: AAQ
am: 16.09.2016

BAföG

4 Semester

Kosten

Semesterbeitrag 321,42 €

Bremen hat ein Studienkontengesetz.

Unterrichtssprache

Deutsch

Ordnungen

Prüfungsordnung
Zulassungsordnung

FORSCHUNG UND LEHRE

Fachgebiete

Postkoloniale Literaturwissenschaft
Migration
Erzählforschung
Performativitätstheorien

Lehrende

keine Angabe des Studienfachs

Studierende

0 Studentinnen
0 Studenten

Kooperationen

INPUTS
Zentrum für Performance Studies (ZPS) / Theater der Versammlung
FB 9 Master Transkulturelle Studien (MATS)
Bremer Institut für Kanada- und Québec-Studien (BIKQS)
FB 8: BA Integrierte Europastudien (IES) und MA Geschichte

Filmbüro Bremen e.V.
Theater Bremen
Institut Français
Instituto Cervantes
Literaturfestival globale°

Bremen - Tlemcen (Algerien)
Bremen - Belgorod (Russland)

KONTAKT UND BERATUNG

Beschreibung des Faches

BESCHREIBUNG DES FACHES

Der Studiengang Transnationale Literaturwissenschaft. Literatur, Theater, Film lehrt die Beschreibung, Reflexion und Analyse der komplexen transnationalen literarischen, filmischen und theaterbezogenen Produktions- und Rezeptionsprozesse grenzüberschreitenden Charakters. Dabei werden die anglo- und hispanophonen, die franko-und italophonen sowie die deutschsprachigen Literaturen bzw. Kinos und Theater berückischtigt.

Berufswege und Weiterqualifizierung

BERUFSWEGE UND WEITERQUALIFIZIERUNG

Spätere fachwissenschaftliche Tätigkeitsfelder

Der erfolgreiche Studienabschluss eröffnet u.a. folgende fachwissenschaftliche Tätigkeitsfelder:

Wissenschaft und Forschung
Verlagswesen
Theater
Film
Internationales Kulturmanagement
Wissenschaftsadministration
NROs

Studienangebot für das Berufsziel Schule

Kein Studienangebot für das Lehramt an öffentlichen Schulen

Möglichkeiten zur anschließenden Weiterqualifizierung

Der Abschluss berechtigt zur Aufnahme einer Promotion.

Studieninhalte und Fächerkombinationen

STUDIENINHALTE UND FÄCHERKOMBINATIONEN

Veranstaltungsangebot des Studiengangs im Online-Vorlesungsverzeichnis

Studienabschnitte / Studieninhalte / Modulbeschreibungen

Transnationalität ist nicht nur, aber insbesondere seit der Phase der beschleunigten Globalisierung ein zentrales Phänomen in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Darüber hinaus ist Transnationalität wichtiges Paradigma aktueller Gegenwartskunst und artikuliert sich thematisch in literarischen, dramatischen oder filmischen Texten: Migration und Grenzen, Diaspora und Exil, Identität und Geschichte, Reise und Unterwegssein sind transnationale Thematiken par excellence. Sie werden im Rahmen des Masterstudiums TnL besonders fokussiert.

Unser Entwurf einer transnational fokussierten Literaturwissenschaft greift das im Präfix „trans“ sich artikulierende Moment von Bewegung, Überschreitung und Dynamik auf und macht es in die verschiedensten Richtungen fruchtbar. So arbeiten wir im Sinne von Intermedialität sowie der Komplementarität wissenschaftlich-textzentrierter sowie praktischer, performativ-künstlerischer Reflexion über Transnationalität in Literatur, Theater und Film. In diesem Sinne beanspruchen wir nicht den Status einer spezifischen Disziplin und verstehen Transnationalität auch nicht lediglich als die Summe verschiedener nationaler Literatur-, Theater- oder Filmgeschichten bzw. deren Disziplinen.

Was bedeutet das konkret für Ihr Studium des Master TnL?

In unseren Praxismodulen erwerben sie vertiefte Kompetenz in verschiedenen Fremdsprachen. Eigene Aktivitäten in Theater oder Film verschaffen Ihnen im performativ-künstlerischen Modus Einblicke in transnational verfasste Lebenswelten. Der Master TnL kooperiert mit der französischen und der englischen Theatergruppe des Fachbereichs für Sprach- und Literaturwissenschaften sowie mit dem Zentrum für Performance Studies / Theater der Versammlung. Hier versuchen Sie sich als Schauspielende oder arbeiten im Bereich Dramaturgie oder Regie. In den Filmpraxis-Kursen produzieren Sie einen dokumentarischen Kurzfilm zum Themenfeld der Transnationalität.

Postkolonialität, Hybridisierungs- und Kreolisierungsprozesse sowie Weltliteratur, Intertextualität und Intermedialität, Übersetzen und Übersetzung, Fragen von Kanon – dies sind nur einige der theoretischen Gegenstände, mit denen Sie sich im Lauf Ihres Masterstudiums TnL befassen. Hybriden Mustern und dynamischen Prozessen zwischen, aber auch in den nationalen Literaturen sowie Kinos gilt die besondere Aufmerksamkeit dieses Masterprogramms. Über Kooperationen mit am Fachbereich 10 angesiedelten Forschungsinstituten wie INPUTS, IfKuD oder dem Institut Ibero-Amerika garantieren wir eine enge Verzahnung von Lehre und Forschung. Es bestehen vielfältige internationale Kooperationen, die kontinuierlich ausgebaut werden.

Studienverlaufsplan

Für den erfolgreichen Abschluss des Masterstudiengangs "Transnationale Literaturwissenschaft“ sind insgesamt 120 Leistungspunkte (Creditpoints = CP) nach dem European Credit Transfer System zu erwerben. Dies entspricht einer Regelstudienzeit von vier Fachsemestern.

Im ersten Semester sind folgende Module zu absolvieren: Grundmodul (12 CP), Vertiefungsmodul (9 CP) und Theoriemodul (9 CP). Die beiden Pflichtmodule des zweiten Semesters können aus drei Profilmodulen gewählt werden (Literatur, Theater, Film jeweils 12 CP). Wahlweise werden im zweiten oder dritten Semester der Praxisbereich (18 CP) und die Schlüsselqualifikation (6 CP) abgeleistet. Pflichtveranstaltung des dritten Semester ist das Forschungsmodul (9 CP). Der Masterstudiengang "Transnationale Literaturwissenschaft“ schließt mit der Masterthesis (33 CP) im vierten Semester ab.

Pflicht-, Wahlpflicht- und Wahlfächer

Pflichtbereich im Umfang von 78 CP:

-Grundmodul 9 CP
-Theoriemodul 9 CP
- Selbststudieneinheit: Grundlagen 6 CP
- Schlüsselqualifikationen 6 CP
-Vertiefungsmodul 6 CP
-Forschungsmodul 9 CP
-Studienabschlussmodul
(Masterthesis + Begleitseminar) 33 CP

Wahlpflichtbereich im Umfang von 42 CP:

Profilmodule (es werden zwei von drei Profilmodulen gewählt):
-Profilmodul I "Literatur" 12 CP
-Profilmodul II "Theater" 12 CP
-Profilmodul III "Film" 12 CP

Praxisbereich (im Umfang von 18 CP):
Module aus den Praxisbereichen I und II sind im Umfang von 18 CP flexibel miteinander kombinierbar.

Praxisbereich I: Sprache /Theater/Film 6 CP

Praxisbereich II: Sprache /Theater/Film 12 CP

Typische Lehrveranstaltungsformen / Formen der Lehre / Lehrprofil

Vorlesungen, Seminare, Übungen

Studienschwerpunkte / Vertiefungsrichtungen

Eine Profilbildung erfolgt in erster Linie durch die Kombination von Praxis- und Profilmodulen aus dem Bereich der gewünschten Profilierung. Im Folgenden werden die Profil-Varianten, die dazugehörigen verpflichtenden Module bzw. Lehrveranstaltungen und Kooperationspartner vorgestellt.
Profil Literatur

Das Profil Literatur setzt sich zusammen aus 12 CP aus dem Profilmodul Literatur sowie einer literaturrelevanten Schwerpunktsetzung durch Anwahl entsprechender Veranstaltungen aus den folgenden Modulen:

Profilmodul Literatur: Für Studierende, die keinen literaturwissenschaftlichen B.A. studiert haben, wird das Absolvieren eines methodologisch-theoretischen den Lehrprogrammen der philologischen B.A.-Studiengänge dringend empfohlen. Die Studiengangsleitung des TnL bietet dazu eine Beratung an, die spätestens in der ersten Veranstaltungswoche des WS stattfindet.
Vertiefungsmodul: Hier muss eine die Literatur betreffende Thematik gewählt werden.
Praxismodul: In Frage kommen hier frei wählbare sprachpraktische Lehrveranstaltungen aus dem Angebot der B.A.-Studiengänge sowie aus dem des FZHB. Befreiungen von den Kosten sind auf Antrag hin möglich. Je nach Angebot sind auch literaturrelevante LV, z.B. Drehbuchschreiben, creative writing) möglich sowie Angebote aus dem
Schlüsselqualifikationenmodul: Praktika im Bereich Literatur, z.B. Literaturhaus Bremen, Festival globale°.


Profil Theater

Innerhalb des Profils Theater ist sowohl eine klassische Masterthesis zu einer das Theater bzw. Performativität betreffenden wissenschaftlichen Fragestellung, als auch auf einen formlosen Antrag an den Prüfungsausschuss des Studiengangs hin, eine theaterpraktische Arbeit möglich. Grundlage für die Bewertung der theaterpraktischen Prüfungsleistung ist nicht deren künstlerische Dimension, sondern eine schriftliche Thesis, die die einzelnen Phasen und Schritte sowie grundlegende Entscheidungen bezüglich Inhalt oder Form kritisch aufbereitet und reflektiert. Wird eine theaterpraktische Thesis angestrebt, ist Folgendes zu beachten: Alle 18 CP aus den Praxismodulen müssen aus dem Bereich der Theaterpraxis stammen. Von den 2 zu absolvierenden Profilmodulen muss eines das Profilmodul Theater sein (12 CP). Die noch verbleibenden 12 CP aus den Profilmodulen können im Profilmodul Literatur oder Film erbracht werden.

Folgende Schritte sind vorgegeben:

Beratung zu Beginn des Studiums durch die Studiengangsleitung
sowie durch unseren Kooperationspartner, das Zentrum für Performance Studies (ZPerfSt). Durch den besonderen Zuschnitt seiner Kurse verfolgt dieses den Brückenschlag zwischen Wissenschaft und Kunst mit Blick auf das Theater und verfügt mit dem Theater der Versammlung (TdV) über ein eigenes Theater.
Studium eines spezifischen Theater-Curriculums in Form der Veranstaltungen des ZPerfSt.

Das Zentrum für Performance Studies setzt sich mit folgenden Aspekten auseinander:

Grenzüberschreitende Inszenierungs-, Denk- und Spielweisen
Dramaturgische Verfahren zur Neuverhandlung von Gewohntem und Fremdem im Theater und über theatrale und performative Prozesse

und stellt sich die Fragen:

Was passiert, wenn die Sprache der Wissenschaften auf die Sprache der performativen Künste trifft?
Welche Zusammenhänge können hergestellt werden, um Menschen, die gewohnt sind über Sachverhalte nachzudenken, durch künstlerische Strategien in ungewohnte Sachverhalte zu verstricken, über die sie anschließend neu wieder nachdenken?
Welche neuen Formen der öffentlichen Inszenierung, Darstellung und Versammlung laden dazu ein, sich auf die Produktivität der Fremdheit im Umgang mit Gegenständen und Situationen, mit Anderen und mit sich selbst einzulassen?

Wird keine praxisbezogene Thesis angestrebt, können die Praxis- und Profilmodule aus allen im Veranstaltungsverzeichnis der Transnationalen Literaturwissenschaft ausgewiesenen Veranstaltungen zusammengestellt werden, wie sie u.a. folgende weiteren Theatergruppierungen bieten:

Theatergruppe des Studiengans Frankoromanistik
Theatergruppe des Studiengangs Englisch Speaking Cultures – The Parlament of foules

Profil Film

Das Profil Film setzt sich zusammen aus 18 CP aus den Praxismodulen Film plus 12 CP aus dem Profilmodul Film. Es kann sowohl mit einer filmpraxisbezogenen Thesis als auch mit einer genuin filmwissenschaftlichen Thesis abgeschlossen werden. Voraussetzung für die vertikale Profilierung im Bereich Film ist im Sommersemester der Besuch der Lehrveranstaltung „Theorien und Methoden der transnationalen Filmanalyse“. Dieses Seminar vertieft die im Rahmen des Grundmoduls „Einführung in die transnationale Literaturwissenschaft“ einführend vermittelten theoretischen und methodologischen Kenntnisse der Filmanalyse an exemplarischen Fragen. Neben dieser Veranstaltung werden im Bereich Profilmodul Film auch andere thematisch variable Perspektiven auf das Genre Film eröffnet.

Im Praxismodul Film wird über einen Zeitraum von 2 Semestern ein dokumentarischer Kurzfilm erstellt. Bestandteile der Ausbildung sind neben der Vermittlung von Grundkenntnissen im Bereich der filmischen Technik auch Skript- und Exposéerstellung, Einführung in die Bereiche Licht, Ton, Schnitt und Montage. Grundlage für die Bewertung der Prüfungsleistung ist nicht die künstlerische Dimension des dokumentarischen Kurzfilms, sondern eine schriftliche Thesis, die die einzelnen Phasen und Schritte sowie grundlegende Entscheidungen bezüglich Inhalt oder Form kritisch aufbereitet und reflektiert, Transfer von theoretischen Fragestellungen aus dem Feld der Transnationalität in die dokumentarfilmische Arbeit.

Praktikum

Praktika werden als Schlüsselqualifikation anerkannt.

Auslandssemester

Auslandsaufenthalte können auf Antrag als Studienleistungen anerkannt werden, sind aber nicht verpflichtend in das Masterprogramm integriert.

Prüfungen und Prüfungsformen

(1) Prüfungen werden studienbegleitend in dem zugehörigen Modul oder im Anschluss daran abgelegt. Die Termine für Prüfungen sind so festzulegen, dass sie innerhalb des Semesters, in dem das Modul endet, erstmalig erbracht und bewertet werden können.

(2) Prüfungen können in einer oder mehreren der folgenden Formen erfolgen:
a. Klausur (2-4 Std. Dauer),
b. Hausarbeit (40.000 -48.000 Zeichen, ohne Leerzeichen, Deckblatt, Inhaltsverzeichnis, Literaturverzeichnis u.ä.), bei Hausarbeiten in der Fremdsprache zw. 29.000-36.000 Zeichen,
c. mündliche Prüfung (30 Minuten Dauer),
d. mündliches Referat von ca. 45 Minuten Dauer,
e. Forschungsbericht
f. schriftlich oder in einer anderweitig festgelegten Form zu dokumentierende Projektarbeiten (z.B. Filmanalysen, Auswertung von Internetseiten, dramaturgische Arbeiten)
g. multimediale Präsentationen in einem Umfang, der dem Arbeitsaufwand von b. entspricht,
h. lehrveranstaltungsbezogene Textproduktionsaufgaben (z.B. Essays oder andere schriftliche Aufgaben zur Verbesserung der fremdsprachlichen Kompetenz)
i. Portfolio,
j. Studienberatung.

(3) Ein Portfolio besteht aus dokumentierten Leistungen mündlicher, schriftlicher oder sonstiger praktischer Art.

(4) Der Prüfungsausschuss kann im Einzelfall auf Antrag einer Prüferin/ eines Prüfers weitere Prüfungsformen zulassen.

(5) Sofern in der Anlage1 zu dieser Ordnung die Prüfungsform nicht festgelegt ist, kann die Prüferin/ der Prüfer eine Prüfungsform gemäß Absatz 2 festlegen. Formen, Fristen und Umfang von Prüfungen werden den Studierenden zu Beginn des Moduls mitgeteilt.

(6) Prüfungen nach Absatz 2 können auch als Gruppenprüfungen erbracht werden.

(7) Anmeldungen zu Modulprüfungen erfolgen spätestens vier Wochen vor der jeweiligen Prüfung. Nach erfolgter Anmeldung sind die Prüfungstermine bindend. Rücktritte sind nur auf begründeten Antrag und mit Genehmigung des Prüfungsausschusses möglich.

(8) Studierende, die eine Prüfung nicht bestanden haben oder durch einen gewichtigen Grund an der Teilnahme verhindert waren, sind verpflichtet, die Prüfung an dem nächstmöglichen Termin, an dem sie erneut angeboten wird, abzulegen.

(9) Nicht bestandene Prüfungen können zweimal wiederholt werden. Die erstmalige Wiederholung einer nich bestandenen Prüfung sollte vor Vorlesungsbeginn des folgenden Semesters ermöglicht werden. Sie findet spätestens bis zum Ende des folgenden Semester statt. Die Wiederholung kann auch in einer anderen als der ursprünglich vorgesehenen Form erfolgen.

Bewerbung und Zulassung

BEWERBUNG UND ZULASSUNG

Zugangsvoraussetzung

Für die Aufnahme in einen Masterstudiengang ist der Abschluss eines Studiums auf Bachelor-Niveau Voraussetzung. Die fachspezifischen Zugangsvoraussetzungen sind in der aktuellen Aufnahme-/Zulassungsordnung (s. u.) geregelt. Darin enthalten sind auch die unterschiedlichen Fristen für die Nachweiserbringung.

Zulassungsordnung

Zulassung

für Studienanfänger

Zulassungsfrei; es stehen Studienplätze für alle erfolgreichen BewerberInnen zur Verfügung.


für höhere Semester

zulassungsfrei


Bewerbung über

Frist für die Bewerbung/Einschreibung Anfänger

  • 15.07.

Frist für die Bewerbung/Einschreibung Fortgeschrittene

  • 15.07. zum Wintersemester
  • 15.01. zum Sommersemester

Studienbeginn Anfänger

WiSe

Studienbeginn Fortgeschrittene

WiSe und SoSe
Formalia

FORMALIA

Studienform

Aufbaustudiengang

Zeitaufwand

Vollzeitstudium

Studierbar als

Vollfach

Abschluss

Master

Titel/Abschluss

Master of Arts (M.A.)

Regelstudienzeit

4 Semester

ECTS-Punkte

Vollfach
120CP

Systemakkreditiert


durch: AAQ
am: 16.09.2016

BAföG

4 Semester

Kosten

Semesterbeitrag 321,42 €

Bremen hat ein Studienkontengesetz.

Unterrichtssprache

Deutsch

Ordnungen

Prüfungsordnung
Zulassungsordnung
Forschung und Lehre

FORSCHUNG UND LEHRE

Fachgebiete

Postkoloniale Literaturwissenschaft
Migration
Erzählforschung
Performativitätstheorien

Lehrende

keine Angabe des Studienfachs

Studierende

0 Studentinnen
0 Studenten

Kooperationen

INPUTS
Zentrum für Performance Studies (ZPS) / Theater der Versammlung
FB 9 Master Transkulturelle Studien (MATS)
Bremer Institut für Kanada- und Québec-Studien (BIKQS)
FB 8: BA Integrierte Europastudien (IES) und MA Geschichte

Filmbüro Bremen e.V.
Theater Bremen
Institut Français
Instituto Cervantes
Literaturfestival globale°

Bremen - Tlemcen (Algerien)
Bremen - Belgorod (Russland)

Kontakt und Beratung

KONTAKT UND BERATUNG