Wirtschaft & Recht

Comparative and European Law (Hanse Law School)

Bachelor

Koop Universität Oldenburg

© x-ray-andi / pixelio.de

Steckbrief

Recht ist zunehmend nicht auf einzelne Staaten begrenzt. Studierende beschäftigen sich neben dem deutschen Recht vertieft mit dem Vergleich anderen Rechtsordnungen, insbesondere der englischen, niederländischen und französischen, sowie mit dem Recht der EU. Ein einjähriger Auslandsaufenthalt mit entsprechender sprachlicher Vorbereitung und eine Praktische Studienzeit im Gesamtumfang von 14 Wochen, die auf ein oder zwei Praktika verteilt werden kann, sind ebenso in das Studium integriert, wie zwei Wahlpflichtmodule und das Verfassen und Verteidigen ei... mehr » mehr »


Eckdaten

Titel/Abschluss

Bachelor of Laws (LL.B.)

Regelstudienzeit

8 Semester

ECTS-Punkte

Vollfach
240CP

Unterrichtssprache

Deutsch

Zugangsvoraussetzung

Allgemeine oder fachgebundene Hochschulreife (z.B. Abitur, Einstufungsprüfung).
Infos zum Studium ohne Abitur

Englisch B2

mehr Informationen unter Bewerbung und Zulassung

Zulassung für Erstsemester

Bewerbung über Uni Oldenburg

Zulassungsbeschränkt; es findet ein Auswahlverfahren statt

Beschreibung des Auswahlverfahrens

Bewerbung bis zum

15.07.

Studienplatzvergabe (DoSV)

Zulassung für höhere Semester

zum Wintersemester und zum Sommersemester

zulassungsfrei

Bewerbung bis zum

15.01. bzw. 15.07.

Kontakt

Homepage des Studiengangs

BESCHREIBUNG DES FACHES

Recht ist zunehmend nicht auf einzelne Staaten begrenzt. Studierende beschäftigen sich neben dem deutschen Recht vertieft mit dem Vergleich anderen Rechtsordnungen, insbesondere der englischen, niederländischen und französischen, sowie mit dem Recht der EU. Ein einjähriger Auslandsaufenthalt mit entsprechender sprachlicher Vorbereitung und eine Praktische Studienzeit im Gesamtumfang von 14 Wochen, die auf ein oder zwei Praktika verteilt werden kann, sind ebenso in das Studium integriert, wie zwei Wahlpflichtmodule und das Verfassen und Verteidigen einer Bachelorarbeit.

BERUFSWEGE UND WEITERQUALIFIZIERUNG

Spätere fachwissenschaftliche Tätigkeitsfelder

Die Absolventinnen und Absolventen sind prädestiniert für juristische Tätigkeiten in internationalen und europäischen Behörden und Organisationen, im diplomatischen Dienst, in international oder grenzüberschreitend tätigen Unternehmen sowie für rechtswissenschaftliche Forschung und Lehre. Alternativ ist das Absolvieren der ersten juristischen Prüfung im Anschluss an das Studium möglich.

Studienangebot für das Berufsziel Schule

Kein Studienangebot für das Lehramt an öffentlichen Schulen

Möglichkeiten zur anschließenden Weiterqualifizierung

Der Abschluss berechtigt zur Aufnahme eines wissenschaftlichen Masterstudiums. An das Bachelorstudium kann insbesondere das Masterprogramm "Transnational Law" (Hanse Law School) angeschlossen werden.

STUDIENINHALTE UND FÄCHERKOMBINATIONEN

Veranstaltungsangebot des Studiengangs im Online-Vorlesungsverzeichnis

Studienabschnitte / Studieninhalte / Modulbeschreibungen

Traditionell beschränkt sich ein Jurastudium auf die Analyse des in einem Staat geltenden Rechts, wie es von den nationalen Gerichten angewandt wird. Dieser verengte Blick wird den Anforderungen der sich globalisierenden Wissens- und Informationsgesellschaft nicht gerecht. Insbesondere in transnationalen Wirtschaftsbeziehungen geht es weniger um gerichtliche Auseinandersetzung als um die Vermeidung kostenträchtiger Streitigkeiten durch intelligente vertragliche Gestaltung wirtschaftlicher Beziehungen. Dafür benötigen Sie die Fähigkeiten, aus der Perspektive verschiedener nationaler Rechte zu arbeiten sowie gründliche Kenntnisse des Rechts der EU und seiner Wirkung im nationalen Recht. Auch mit internationalen Vertragswerken und der Praxis von Schiedsgerichten, die in transnationalen Wirtschaftsbeziehungen zunehmend als Alternative zum positiven nationalen Recht gesehen werden, sollten Sie vertraut sein. Unverzichtbare Grundlage für all dies ist das Studium der Entstehungsbedingungen und Gestaltung des Rechts. Der Fachbereich Rechtswissenschaft offeriert gemeinsam mit der Universität Oldenburg eine Alternative zum klassischen Staatsexamenstudium: Ein Studium des deutschen Rechts mit rechtsvergleichender und EU-rechtlicher Perspektive und daher angepasst an die Anforderungen und Bedürfnisse der Wirtschaft, der EU-Institutionen oder anderer internationaler Institutionen.

Pflicht-, Wahlpflicht- und Wahlfächer

Zusätzlich zu rechtswissenschaftlichen Fächern studieren die Studierenden interdisziplinär, mit zwei Wahlpflichtkursen aus dem Bereich der Politik- oder Wirtschaftswissenschaft.

Typische Lehrveranstaltungsformen / Formen der Lehre / Lehrprofil

Die Vorlesungen zum deutschen Recht werden mit dem Studiengang Rechtswissenschaften an der Universität Bremen zusammen gehört und finden in größeren Vorlesungsgruppen statt. Ergänzt werden diese Veranstaltungen durch eigenständige Seminare zum EU-Recht und der Rechtsvergleichung, die sich durch innovative Lehr- und Prüfungsformen in überschaubaren Lerngruppen auszeichnen und den Teilnehmern Sicherheit in Kommunikation und Verhandlung vermittelt, welche sich am Maßstab der beruflichen Praxis orientiert.

General Studies

General Studies sind berufsfeldbezogene Studienanteile und ergänzen das fachliche Studium des Vollfachs (oder Profilfachs). Sie umfassen zwischen 10 und 25 % des Studiums und vermitteln Studientechniken und Schlüsselqualifikationen für einen Beruf im außerschulischen Bereich.

Praktikum

Eine Praktische Studienzeit von insgesamt 14 Wochen ist fest im Studium integriert. Die Praktische Studienzeit kann auf ein oder zwei Praktika (jeder Abschnitt mindestens vier Wochen) verteilt und im In- oder Ausland absolviert werden.

Fremdsprachenkenntnisse

B2 Englisch

Auslandssemester

Der zweisemestrige Auslandsaufenthalt im 5. und 6. Fachsemester ist ein verpflichtender Bestandteil des HLS-Bachelors. Der Aufenthalt kann an einer der zahlreichen Universitäten, mit denen die Universität Bremen oder die Carl von Ossietzky Universität Oldenburg kooperieren, stattfinden.

Prüfungen und Prüfungsformen

Die Vorlesungen zum deutschen Recht schließen in der Regel mit Klausuren und zum kleinen Teil mit Hausarbeiten ab. Die HLS-eigenen Veranstaltungen zum EU-Recht und zur Rechtsvergleichung schließen in der Regel mit Referaten und Hausarbeiten ab, so dass HLS-Studierende sowohl in der mündlichen Präsentation als auch in der wissenschaftlichen Recherche verstärkt ausgebildet werden.

BEWERBUNG UND ZULASSUNG

Zugangsvoraussetzung

Allgemeine oder fachgebundene Hochschulreife (z.B. Abitur, Einstufungsprüfung).
Infos zum Studium ohne Abitur

Englisch B2

Nachweis Zugangsvoraussetzung

Sprachnachweis über Zertifikat
Eine Übersicht über den Nachweis von Fremdsprachenkenntnissen über Zertifikate entnehmen Sie bitte der Homepage des Fremdsprachenzentrums (FZHB).

Sprachnachweis über schulische Leistungen
Ersatzweise können die Sprachkenntnisse durch schulische Leistungen im Fach Englisch nachgewiesen werden. Englisch muss als Leistungskurs in der Schule belegt worden sein oder in Englisch als Grundkurs beträgt der Notendurchschnitt der vier Kurshalbjahre mindestens 10 Punkte.


Weitere Nachweise
Der Nachweis englischer Sprachkenntnis entfällt für Bewerber/innen, die
• ihre Hochschulzugangsberechtigung in englischer Sprache (z.B. britische „GCSE A - Levels“) erworben haben oder
• einen Hochschulabschluss an einer Universität in einem englischsprachigen Land erworben haben.

Eine Auflistung aller Sprachnachweise findet sich auf der Internetseite des FZHB.

Zulassung

für höhere Semester

zulassungsfrei


Bewerbung über

Frist für die Bewerbung/Einschreibung Anfänger

  • 15.07. (Bewerbung über Uni Oldenburg)

Frist für die Bewerbung/Einschreibung Fortgeschrittene

  • 15.01. zum Sommersemester
  • 15.07. zum Wintersemester

Studienbeginn Anfänger

WiSe

Studienbeginn Fortgeschrittene

SoSe und WiSe

FORMALIA

Studienform

Grundständiger Studiengang

Zeitaufwand

Vollzeitstudium

Studierbar als

Vollfach

Abschluss

Bachelor

Titel/Abschluss

Bachelor of Laws (LL.B.)

Regelstudienzeit

8 Semester

ECTS-Punkte

Vollfach
240CP

Systemakkreditiert


durch: AAQ
am: 16.09.2016

BAföG

8 Semester

Kosten

Semesterbeitrag Uni Oldenburg: 350,10 Euro

Semesterbeitrag 321,42 €

Bremen hat ein Studienkontengesetz.

Unterrichtssprache

Deutsch

Ordnungen

Prüfungsordnung

FORSCHUNG UND LEHRE

Fachgebiete

Privatrecht, Wirtschafts- und Finanzmarktrecht, Europa- und Völkerrecht, Verwaltungsrecht einschließlich Gesundheitsrecht, Arbeitsrecht, sowie Strafrecht.

Lehrende

12 Professoren und 2 Professorinnen im Fach Rechtswissenschaft 
Zusätzlich 2 Professoren und 2 Professorinnen im Fach Rechtswissenschaft in Oldenburg. 4 zusätzliche Lehrende in Bremen und 2 zusätzliche Lehrende in Oldenburg im Fach Rechtswissenschaft. Weitere Professoren, Professorinnen und Lehrende im Ausland.

Studierende

75 Studentinnen
42 Studenten

Kooperationen

  • Carl von Ossietzky Universität Oldenburg

KONTAKT UND BERATUNG

Homepage des Studiengangs

Studienfachberatung

Kathrin Schmidt
Gebäude: GW2, Raum: A 2.524
E-Mail: szfb12(at)uni-bremen.de
Telefon: 218-69070


Sprechzeiten

Offene Sprechstunde (ohne Anmeldung): dienstags, 11.00-12.30 Uhr

sowie Termine nach Vereinbarung

Information und Beratung bei Fragen:

    • zur Studienwahl, Studienorientierung und -organisation
    • zu den Studienangeboten des Fachbereichs
    • zur Bewältigung von Studienanforderungen
    • zu Zulassungs- und Prüfungsordnungen
    • zum Thema Abschlussarbeiten – Fristen, Anforderungen etc.
    • zur Findung der richtigen Ansprechpartner und Anlaufstellen
    Fabian Stindt
    E-Mail: hls(at)uni-oldenburg.de
    Telefon: (0441) 798 - 4092

    Stand der Informationen

    02.11.2017

    Autor/in

    Beschreibung des Faches

    BESCHREIBUNG DES FACHES

    Recht ist zunehmend nicht auf einzelne Staaten begrenzt. Studierende beschäftigen sich neben dem deutschen Recht vertieft mit dem Vergleich anderen Rechtsordnungen, insbesondere der englischen, niederländischen und französischen, sowie mit dem Recht der EU. Ein einjähriger Auslandsaufenthalt mit entsprechender sprachlicher Vorbereitung und eine Praktische Studienzeit im Gesamtumfang von 14 Wochen, die auf ein oder zwei Praktika verteilt werden kann, sind ebenso in das Studium integriert, wie zwei Wahlpflichtmodule und das Verfassen und Verteidigen einer Bachelorarbeit.

    Berufswege und Weiterqualifizierung

    BERUFSWEGE UND WEITERQUALIFIZIERUNG

    Spätere fachwissenschaftliche Tätigkeitsfelder

    Die Absolventinnen und Absolventen sind prädestiniert für juristische Tätigkeiten in internationalen und europäischen Behörden und Organisationen, im diplomatischen Dienst, in international oder grenzüberschreitend tätigen Unternehmen sowie für rechtswissenschaftliche Forschung und Lehre. Alternativ ist das Absolvieren der ersten juristischen Prüfung im Anschluss an das Studium möglich.

    Studienangebot für das Berufsziel Schule

    Kein Studienangebot für das Lehramt an öffentlichen Schulen

    Möglichkeiten zur anschließenden Weiterqualifizierung

    Der Abschluss berechtigt zur Aufnahme eines wissenschaftlichen Masterstudiums. An das Bachelorstudium kann insbesondere das Masterprogramm "Transnational Law" (Hanse Law School) angeschlossen werden.

    Studieninhalte und Fächerkombinationen

    STUDIENINHALTE UND FÄCHERKOMBINATIONEN

    Veranstaltungsangebot des Studiengangs im Online-Vorlesungsverzeichnis

    Studienabschnitte / Studieninhalte / Modulbeschreibungen

    Traditionell beschränkt sich ein Jurastudium auf die Analyse des in einem Staat geltenden Rechts, wie es von den nationalen Gerichten angewandt wird. Dieser verengte Blick wird den Anforderungen der sich globalisierenden Wissens- und Informationsgesellschaft nicht gerecht. Insbesondere in transnationalen Wirtschaftsbeziehungen geht es weniger um gerichtliche Auseinandersetzung als um die Vermeidung kostenträchtiger Streitigkeiten durch intelligente vertragliche Gestaltung wirtschaftlicher Beziehungen. Dafür benötigen Sie die Fähigkeiten, aus der Perspektive verschiedener nationaler Rechte zu arbeiten sowie gründliche Kenntnisse des Rechts der EU und seiner Wirkung im nationalen Recht. Auch mit internationalen Vertragswerken und der Praxis von Schiedsgerichten, die in transnationalen Wirtschaftsbeziehungen zunehmend als Alternative zum positiven nationalen Recht gesehen werden, sollten Sie vertraut sein. Unverzichtbare Grundlage für all dies ist das Studium der Entstehungsbedingungen und Gestaltung des Rechts. Der Fachbereich Rechtswissenschaft offeriert gemeinsam mit der Universität Oldenburg eine Alternative zum klassischen Staatsexamenstudium: Ein Studium des deutschen Rechts mit rechtsvergleichender und EU-rechtlicher Perspektive und daher angepasst an die Anforderungen und Bedürfnisse der Wirtschaft, der EU-Institutionen oder anderer internationaler Institutionen.

    Pflicht-, Wahlpflicht- und Wahlfächer

    Zusätzlich zu rechtswissenschaftlichen Fächern studieren die Studierenden interdisziplinär, mit zwei Wahlpflichtkursen aus dem Bereich der Politik- oder Wirtschaftswissenschaft.

    Typische Lehrveranstaltungsformen / Formen der Lehre / Lehrprofil

    Die Vorlesungen zum deutschen Recht werden mit dem Studiengang Rechtswissenschaften an der Universität Bremen zusammen gehört und finden in größeren Vorlesungsgruppen statt. Ergänzt werden diese Veranstaltungen durch eigenständige Seminare zum EU-Recht und der Rechtsvergleichung, die sich durch innovative Lehr- und Prüfungsformen in überschaubaren Lerngruppen auszeichnen und den Teilnehmern Sicherheit in Kommunikation und Verhandlung vermittelt, welche sich am Maßstab der beruflichen Praxis orientiert.

    General Studies

    General Studies sind berufsfeldbezogene Studienanteile und ergänzen das fachliche Studium des Vollfachs (oder Profilfachs). Sie umfassen zwischen 10 und 25 % des Studiums und vermitteln Studientechniken und Schlüsselqualifikationen für einen Beruf im außerschulischen Bereich.

    Praktikum

    Eine Praktische Studienzeit von insgesamt 14 Wochen ist fest im Studium integriert. Die Praktische Studienzeit kann auf ein oder zwei Praktika (jeder Abschnitt mindestens vier Wochen) verteilt und im In- oder Ausland absolviert werden.

    Fremdsprachenkenntnisse

    B2 Englisch

    Auslandssemester

    Der zweisemestrige Auslandsaufenthalt im 5. und 6. Fachsemester ist ein verpflichtender Bestandteil des HLS-Bachelors. Der Aufenthalt kann an einer der zahlreichen Universitäten, mit denen die Universität Bremen oder die Carl von Ossietzky Universität Oldenburg kooperieren, stattfinden.

    Prüfungen und Prüfungsformen

    Die Vorlesungen zum deutschen Recht schließen in der Regel mit Klausuren und zum kleinen Teil mit Hausarbeiten ab. Die HLS-eigenen Veranstaltungen zum EU-Recht und zur Rechtsvergleichung schließen in der Regel mit Referaten und Hausarbeiten ab, so dass HLS-Studierende sowohl in der mündlichen Präsentation als auch in der wissenschaftlichen Recherche verstärkt ausgebildet werden.

    Bewerbung und Zulassung

    BEWERBUNG UND ZULASSUNG

    Zugangsvoraussetzung

    Allgemeine oder fachgebundene Hochschulreife (z.B. Abitur, Einstufungsprüfung).
    Infos zum Studium ohne Abitur

    Englisch B2

    Nachweis Zugangsvoraussetzung

    Sprachnachweis über Zertifikat
    Eine Übersicht über den Nachweis von Fremdsprachenkenntnissen über Zertifikate entnehmen Sie bitte der Homepage des Fremdsprachenzentrums (FZHB).

    Sprachnachweis über schulische Leistungen
    Ersatzweise können die Sprachkenntnisse durch schulische Leistungen im Fach Englisch nachgewiesen werden. Englisch muss als Leistungskurs in der Schule belegt worden sein oder in Englisch als Grundkurs beträgt der Notendurchschnitt der vier Kurshalbjahre mindestens 10 Punkte.


    Weitere Nachweise
    Der Nachweis englischer Sprachkenntnis entfällt für Bewerber/innen, die
    • ihre Hochschulzugangsberechtigung in englischer Sprache (z.B. britische „GCSE A - Levels“) erworben haben oder
    • einen Hochschulabschluss an einer Universität in einem englischsprachigen Land erworben haben.

    Eine Auflistung aller Sprachnachweise findet sich auf der Internetseite des FZHB.

    Zulassung

    für höhere Semester

    zulassungsfrei


    Bewerbung über

    Frist für die Bewerbung/Einschreibung Anfänger

    • 15.07. (Bewerbung über Uni Oldenburg)

    Frist für die Bewerbung/Einschreibung Fortgeschrittene

    • 15.01. zum Sommersemester
    • 15.07. zum Wintersemester

    Studienbeginn Anfänger

    WiSe

    Studienbeginn Fortgeschrittene

    SoSe und WiSe
    Formalia

    FORMALIA

    Studienform

    Grundständiger Studiengang

    Zeitaufwand

    Vollzeitstudium

    Studierbar als

    Vollfach

    Abschluss

    Bachelor

    Titel/Abschluss

    Bachelor of Laws (LL.B.)

    Regelstudienzeit

    8 Semester

    ECTS-Punkte

    Vollfach
    240CP

    Systemakkreditiert


    durch: AAQ
    am: 16.09.2016

    BAföG

    8 Semester

    Kosten

    Semesterbeitrag Uni Oldenburg: 350,10 Euro

    Semesterbeitrag 321,42 €

    Bremen hat ein Studienkontengesetz.

    Unterrichtssprache

    Deutsch

    Ordnungen

    Prüfungsordnung
    Forschung und Lehre

    FORSCHUNG UND LEHRE

    Fachgebiete

    Privatrecht, Wirtschafts- und Finanzmarktrecht, Europa- und Völkerrecht, Verwaltungsrecht einschließlich Gesundheitsrecht, Arbeitsrecht, sowie Strafrecht.

    Lehrende

    12 Professoren und 2 Professorinnen im Fach Rechtswissenschaft 
    Zusätzlich 2 Professoren und 2 Professorinnen im Fach Rechtswissenschaft in Oldenburg. 4 zusätzliche Lehrende in Bremen und 2 zusätzliche Lehrende in Oldenburg im Fach Rechtswissenschaft. Weitere Professoren, Professorinnen und Lehrende im Ausland.

    Studierende

    75 Studentinnen
    42 Studenten

    Kooperationen

    • Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
    Kontakt und Beratung

    KONTAKT UND BERATUNG

    Homepage des Studiengangs

    Studienfachberatung

    Kathrin Schmidt
    Gebäude: GW2, Raum: A 2.524
    E-Mail: szfb12(at)uni-bremen.de
    Telefon: 218-69070


    Sprechzeiten

    Offene Sprechstunde (ohne Anmeldung): dienstags, 11.00-12.30 Uhr

    sowie Termine nach Vereinbarung

    Information und Beratung bei Fragen:

      • zur Studienwahl, Studienorientierung und -organisation
      • zu den Studienangeboten des Fachbereichs
      • zur Bewältigung von Studienanforderungen
      • zu Zulassungs- und Prüfungsordnungen
      • zum Thema Abschlussarbeiten – Fristen, Anforderungen etc.
      • zur Findung der richtigen Ansprechpartner und Anlaufstellen
      Fabian Stindt
      E-Mail: hls(at)uni-oldenburg.de
      Telefon: (0441) 798 - 4092

      Stand der Informationen

      02.11.2017

      Autor/in