Wirtschaft & Recht

Komplexes Entscheiden

Master

© Pathathai Chungyam / fotolia.com

Steckbrief

In öffentlichen Institutionen richten sich das Entscheidungsverhalten und die Muster der Entscheidungsdurchsetzung nach Rationalitäten, die oftmals konfligieren. Unterschiedliche Interessenlagen verschiedener am Prozess beteiligter Akteure stoßen aufeinander. Politische Zielsetzungen, administrative Postulate, wirtschaftliches Effizienzstreben, rechtliche Rahmensetzungen und gesellschaftliche Normen zielführend zu vereinbaren, scheint selten zu gelingen. Dies kann zu Dysfunktionalitäten, zur Verzögerung oder gar zum Nichttreffen von Entschei... mehr » mehr »


Eckdaten

Titel/Abschluss

Master of Arts (M.A.)

Regelstudienzeit

4 Semester

ECTS-Punkte

Vollfach
120CP

Unterrichtssprache

Deutsch

Zugangsvoraussetzung

Für die Aufnahme in einen Masterstudiengang ist der Abschluss eines Studiums auf Bachelor-Niveau Voraussetzung. Die fachspezifischen Zugangsvoraussetzungen sind in der aktuellen Aufnahme-/Zulassungsordnung (s. u.) geregelt. Darin enthalten sind auch die unterschiedlichen Fristen für die Nachweiserbringung.

mehr Informationen unter Bewerbung und Zulassung

Zulassung für Erstsemester

zum Wintersemester

Beschränkte Anzahl von Studienplätzen. Zulassung nach Zulassungs-/Aufnahmeordnung.

Bewerbung bis zum

15.06.

Zulassung für höhere Semester

zum Wintersemester und zum Sommersemester

zulassungsfrei

Bewerbung bis zum

15.06. bzw. 15.01.

Kontakt

Homepage des Studiengangs

BESCHREIBUNG DES FACHES

In öffentlichen Institutionen richten sich das Entscheidungsverhalten und die Muster der Entscheidungsdurchsetzung nach Rationalitäten, die oftmals konfligieren. Unterschiedliche Interessenlagen verschiedener am Prozess beteiligter Akteure stoßen aufeinander. Politische Zielsetzungen, administrative Postulate, wirtschaftliches Effizienzstreben, rechtliche Rahmensetzungen und gesellschaftliche Normen zielführend zu vereinbaren, scheint selten zu gelingen. Dies kann zu Dysfunktionalitäten, zur Verzögerung oder gar zum Nichttreffen von Entscheidungen und letztlich zu Systemparalysen führen.
So schwindet das Vertrauen in die verantwortlichen Akteure, die Legitimationsbasis der gesellschaftlichen Institutionen bröckelt. Politik, öffentliche Verwaltung und andere Organisationen im öffentlichen Raum stehen somit vor großen Herausforderungen im Hinblick auf "professional public decision making".

Angesichts immer komplexer werdender Entscheidungssituationen und -lagen bedarf es gut ausgebildeter Entscheidungsträger, die einen Blick haben für die divergierenden Anforderungen und die verschiedenen Folgendimensionen ihres Handelns. Nötig ist die Ausbildung von Führungs(nachwuchs-)kräften, die zur Bewältigung der bestehenden Dilemmata professionell begründete eigene Bewertungsmaßstäbe entwickeln, neue Lösungsalternativen generieren und ihre Entscheidungen situations-, problem- und anspruchsgruppengerecht treffen, realisieren und vermitteln können.

Vor dem skizzierten Hintergrund haben sich an der Universität Bremen Hochschullehrerinnen und Hochschullehrer aus den vier Fächern Rechtswissenschaft, Wirtschaftswissenschaft, Politikwissenschaft und Philosophie zusammengeschlossen, um ein außergewöhnliches Masterprogramm zu konzipieren. Es heißt „Komplexes Entscheiden (Professional Public Decision Making)“ und startete zum Wintersemester 2010/11.

Der Master-Studiengang konzentriert fachübergreifendes Expertenwissen, um umfassende Kompetenzen für komplexe Entscheidungslagen von Nachwuchsführungskräften in öffentlichen Institutionen zu entwickeln. Aufgrund der inhaltlichen und methodischen Vielschichtigkeit von Entscheidungen in öffentlichen Institutionen werden gleichermaßen philosophische, ökonomische, politik-, und rechtswissenschaftliche Problemanalysen, Lösungskonzepten und Umsetzungsansätze diskutiert. Erkenntnisse aus anderen Disziplinen werden ergänzend behandelt. Zielsetzung ist neben der Vernmittlung analytischer Fähigkeiten auch die Stärkung normativer Sicherheit und kommunikativer Kompetenzen.
Neben der Theorievermittlung steht insbesondere deren praxisorientierte Anwendung im Mittelpunkt des Veranstaltungskatalogs.

Der Masterstudiengang „Komplexes Entscheiden“ richtet sich vorrangig an Bachelorabsolventen der Fächer Recht, Politik, Wirtschaft und Philosophie sowie an Studierende, die bereits in B.A.-Programmen interdisziplinäre Fächerkombinationen studiert haben.

Das Studium zielt auf die Vermittlung von Fähigkeiten und Kompetenzen, die in zahlreichen Berufsfeldern eingesetzt werden können. Vielseitigkeit, Flexibilität, analytisches Denken sowie kommunikative Kompetenz sind in Verwaltung, Politik und Verbänden ebenso gefragt wie bei den Medien, im Kulturbereich, in der Politikberatung oder in der Wissenschaftsverwaltung.

Diese Berufsfeldorientierung des Studiums „Komplexes Entscheiden“ wird kontinuierlich durch einen Beirat gewährleistet, dem neben Wissenschaftlern Persönlichkeiten aus einschlägigen Berufsfeldern angehören.

Start des Studiums ist jeweils im Wintersemester. Weitere Informationen zum Studium gibt es unter www.make.uni-bremen.de.

BERUFSWEGE UND WEITERQUALIFIZIERUNG

Spätere fachwissenschaftliche Tätigkeitsfelder

Ziele des Studienprogramms sind die Vermittlung und das Training von Kompetenzen zur rationalen, effizienten Problemlösung und Entscheidungsfindung in öffentlichen Institutionen.
Es wendet sich an Nachwuchsführungskräfte (in der Regel mit einem B.A. in Ökonomie, Philosophie, Politikwissenschaft bzw. einem Abschluss in Jura).

Das Studium bildet nicht für eine bestimmte Berufslaufbahn im engeren Sinn aus, sondern zielt auf die Vermittlung von Fähigkeiten und Kompetenzen, die in ganz unterschiedlichen Berufsfeldern fruchtbar und sinnvoll eingesetzt werden können. Dazu gehören die formale Denkschulung, das traditionell disziplinübergreifende Denken, die Fähigkeit, eigene Denkgewohnheiten und unreflektiert akzeptierte Voraussetzungen in Frage zu stellen.

Vielseitigkeit, Flexibilität, analytisches Denken, kommunikative Kompetenz und Analysekraft sind vor allem in Verwaltung, Politik und Verbänden, in Wirtschafts- und Finanzunternehmen, Unternehmensberatungen und Personalmanagement aber auch in den Medien (u. a. auch im Wissenschaftsjournalismus), im Kulturbereich, in der Politikberatung sowie in der Wissenschaftsverwaltung und -förderung gefragt.

Die Qualitätssicherung in Richtung „Berufsfeldorientierung“ wird durch die Einrichtung eines Beirates gewährleistet, in dem Persönlichkeiten nicht nur aus der Wissenschaft, sondern gerade auch aus den einschlägigen Berufsfeldern beratend für den Studiengang tätig sind.

Studienangebot für das Berufsziel Schule

Kein Studienangebot für das Lehramt an öffentlichen Schulen

Möglichkeiten zur anschließenden Weiterqualifizierung

Der Abschluss berechtigt zur Aufnahme einer Promotion.

STUDIENINHALTE UND FÄCHERKOMBINATIONEN

Veranstaltungsangebot des Studiengangs im Online-Vorlesungsverzeichnis

Studienabschnitte / Studieninhalte / Modulbeschreibungen

Um die formulierten Lernziele zu erreichen, werden die Studieninhalte in folgender Studienstruktur vermittelt:

- Theorie und Empirie des Komplexen Entscheidens (Module 1, 4, 7) (27 CP)
- Interdisziplinärer Kernbereich (Module 2, 3, 5, 6) (36 CP)
- Interdisziplinärer Projektbereich (Modul 8) (15 CP) sowie
- einem Pflichtpraktikum (Modul 9) (12 CP) und
- der Masterarbeit mit Kolloquium (Modul 10) (30 CP).

Modulstruktur:
Modul 1: "Komplexes Entscheiden / Theorie"
Modul 2: "Normativ-ethische und wirtschaftswissenschaftliche Perspektiven“
Modul 3: „Politik- und Rechtswissenschaftliche Perspektiven“
Modul 4: "Komplexes Entscheiden / Entscheidungstraining"
Modul 5: "Ökonomische und politische Rahmenbedingungen öffentlicher Entscheidungen":
Modul 6: "Ethische und Rechtliche Rahmenbedingungen öffentlicher Entscheidungen"
Modul 7: "Komplexes Entscheiden / Empirie"
Modul 8: "Interdisziplinäre Projekte"
Modul 9: Pflichtpraktikum"
Modul 10: Abschluss

Studienverlaufsplan

Das Studienprogramm vereinigt die Kompetenzen von vier in Hinblick auf komplexe Entscheidungen einschlägigen Fächern.

Im ersten Semester geht es neben dem Modul M1, einer Einführung in die Grundlagen komplexen Entscheidens“ (Seminar mit 2 SWS + Praxis-Tutorium mit 2 SWS), vor allem darum, die Grundlagen in jenen drei Fächern zu legen, die man bislang nicht studiert hat.
Dazu wählt man im interdisziplinären Kernbereich (M2 „Normativ-ethische Perspektive“; M3 „Rechtswissenschaftliche Perspektive“) geeignete Veranstaltungen aus.
Inhalte sind

im Modul M2:
- grundlegende Begriffe und Fragestellungen der Metaethik, der Theoretischen Ethik und der Angewandten Ethik sowie der Politischen Philosophie und der Rechtsphilosophie; Argumentationstheorie und philosophisches Argumentieren

- Grundbegriffe der öffentlichen Finanzwirtschaft, ökonomische Rechtfertigung staatlicher Aktivitäten, wirtschaftspolitische Aspekte öffentlicher Entscheidungen, grundlegende Begriffe und Fragestellungen der betriebswirtschaftlichen Entscheidungstheorie

im Modul M3:

- Grundbegriffe der Politischen Theorie, systematische Grundprobleme kollektiv verbindlichen Entscheidens, politische Entscheidungen in Mehrebenensystemen, Grundkenntnisse der Theorien internationaler Beziehungen

- grundlegende Begriffe und Methoden der Rechtswissenschaft, d. h. Interpretation von Rechtsnormen, Genese von Rechtsnormen, Differenzierung der Rechtsmaterien, Normenhierarchien, institutionelle Gegebenheiten, Rechtskritik

Im zweiten Semester geht es darum, im interdisziplinären Kernbereich das fachspezifische Wissen mit dem Fokus auf komplexe Entscheidungsprobleme und -prozesse gezielt zu vertiefen (in M5 „Ökonomische und politische Rahmenbedingungen öffentlicher Entscheidungen“ sowie M6 „Ethische und rechtliche Rahmenbedingungen öffentlicher Entscheidungen“). Zugleich findet eine Vertiefung in Entscheidungstheorie und Entscheidungstraining statt (Modul M4), in denen ebenfalls theoretisches Wissen mit Übungen verbunden wird.

Im Einzelnen werden im zweiten Semester z.B. Inhalte bzgl. folgender Themen vermittelt:

Vertiefung ökonomischer und politikwissenschaftlicher Fragestellungen, z. B. Theorie des fiskalischen Föderalismus, Theorie der öffentlichen Verschuldung, Theorie der Besteuerung, Vertiefung der Kenntnisse über öffentliche Institutionen sowie Reformprozesse der öffentlichen Hand, vertiefte Kenntnisse zu Verwaltungsprozessen und zum Entscheiden in Gremien, Theorien deliberativer Demokratie, Governance-Theorien, Mikropolitik, Theorien zu Entscheidungsprozessen im internationalen System

Vertiefung ethischer, rechtsphilosophischer und sozialphilosophischer Fragestellungen sowie Fragen der Politischen Philosophie, z. B. Theorien der Gerechtigkeit, Eigentumstheorien, Demokratietheorien, Schuld und Strafe, Ethik der Globalisierung; moralische Kontroversen wie etwa der moralische Status des Embryos, Sterbehilfe & Patientenverfügung, Rationierung im Gesundheitswesen; Vertiefung der Kenntnisse über formelle Anforderungen und materielle Bindungen für Rechtssetzungsakte, insbes. Positivität des Rechts; Prinzipien der Kompetenzordnung; Genese und Interpretation von Rechtsnormen in Mehrebenen-Systemen; Deregulierungsdebatte; Bedeutung der Grund- und Menschenrechte; Wirksamkeit rechtlicher Regelung; Ungewissheit, Evaluation und experimentelle Gesetzgebung.

Im dritten Semester wird die Empirie des Komplexen Entscheidens vertieft (M7). In zwei interdisziplinären Projekten (M8) wird die (interdisziplinäre) Konfrontation mit komplexen Entscheidungsproblemen geprobt, bei denen das erworbene Wissen zur Anwendung kommen soll. Dieses Wissen umfasst sowohl bestimmte Methoden der Analyse von komplexen Entscheidungsproblemen und die Begründung von Entscheidungen sowie die inhaltliche Kenntnis von relevanten ethischen, rechtlichen, ökonomischen und politischen Rahmenbedingungen, Theorien und Modellen.
Im dritten Semester soll im Modul M10 ein Praktikum durchgeführt werden, das inhaltlich auch zur Vorbereitung der M.A.-Thesis dienen kann.

Im vierten Semester konzentrieren sich die Studierenden ausschließlich auf das Abschlussmodul M10, das als Prüfungsleistung neben der Abschlussarbeit ein Kolloquium vorsieht, in dem die Arbeit vorgestellt und im Rahmen eines Fachgespräches diskutiert wird.

Spezialisierungsmöglichkeiten ergeben sich von vornherein durch den fachlichen Hintergrund der Studierenden. Als Schlüsselqualifikationen, die durch das Studium vermittelt werden, sind zum einen analytisch-argumentative Fähigkeiten zu nennen, zum anderen aber – und das ist das Besondere an diesem Vier-Fächer-M.A. – ein fachübergreifender Methodenpluralismus sowie ein souveräner Umgang mit multidimensionalen Entscheidungsproblemen.

Die Absolventen lernen, die verschiedenen ethischen, rechtlichen, ökonomischen und politischen Aspekte eines Problems als solche wahrzunehmen, sie in Hinblick auf ihre Struktur systematisch zu analysieren und in Hinblick auf eine anstehende Entscheidung kompetent gewichten zu können und so schließlich eine Synthese vorzunehmen, die in einer möglichst rationalen und wohl abgewogenen Entscheidung besteht.

Typische Lehrveranstaltungsformen / Formen der Lehre / Lehrprofil

Veranstaltungsformen: Seminar (S), Vorlesung (V), Kolloquium (Ko).

Praktikum

* Die Studierenden werden bei der Durchführung des Pflichtpraktikums (Mindestdauer: 8 Wochen) bei Bedarf von den Fachbereichen unterstützt.
* Empfohlener Zeitpunkt für das Praktikum ist die vorlesungsfreie Zeit nach dem 3. Semester, also im 2. Studienjahr.
* Für die Wahl der Praktikantenstelle ist Eigeninitiative gewünscht und gefordert. Die Lehrenden unterstützen die Auswahl da, wo es notwendig ist. Die Studierenden werden von den Modulbeauftragten für das Praktikum betreut. Sie genehmigen das Praktikum und nehmen die Praktikumsberichte entgegen.

Über das Praktikum ist ein Bericht von 10 - 15 Seiten anzufertigen.

Fremdsprachenkenntnisse

Englischkenntnisse (B2)

Auslandssemester

Erwünscht, vorzugsweise im 4. Semester

Prüfungen und Prüfungsformen

Prüfungsformen: Klausur (K), Referat (R), Hausarbeit (H), Seminararbeit (S), Projektbericht (Pb), mündliche Prüfung (M), Master Thesis (MT)

Besonderheiten Studium / Sonstige

Besonderheit des Studiengangs ist die ausgeprägte Interdisziplinarität (4 Fachbereiche) und der spezifische Fokus (decision making).

BEWERBUNG UND ZULASSUNG

Empfohlene Fähigkeiten / Zielgruppen / Ansprüche an Studierende

Erster berufsqualifizierender Hochschulabschluss in einem der vier Fächer (Philosophie, Politikwissenschaft, Rechtswissenschaft, Wirtschaftswissenschaft) oder einer entsprechenden Fächerkombination: B.A. bzw. B.A.-Kombinationen oder Nachbardisziplinen; außerdem B.S., LLB und Äquivalente (Gesamtnote von 2,7 oder besser)

Zugangsvoraussetzung

Für die Aufnahme in einen Masterstudiengang ist der Abschluss eines Studiums auf Bachelor-Niveau Voraussetzung. Die fachspezifischen Zugangsvoraussetzungen sind in der aktuellen Aufnahme-/Zulassungsordnung (s. u.) geregelt. Darin enthalten sind auch die unterschiedlichen Fristen für die Nachweiserbringung.

Zulassungsordnung

Zulassung

für Studienanfänger

Beschränkte Anzahl von Studienplätzen. Zulassung nach Zulassungs-/Aufnahmeordnung.


für höhere Semester

zulassungsfrei


Bewerbung über

Frist für die Bewerbung/Einschreibung Anfänger

  • 15.06. zum Wintersemester

Frist für die Bewerbung/Einschreibung Fortgeschrittene

  • 15.06. zum Wintersemester
  • 15.01. zum Sommersemester

Studienbeginn Anfänger

WiSe

Studienbeginn Fortgeschrittene

WiSe und SoSe

FORMALIA

Studienform

Aufbaustudiengang

Zeitaufwand

Vollzeitstudium

Studierbar als

Vollfach

Abschluss

Master

Titel/Abschluss

Master of Arts (M.A.)

Regelstudienzeit

4 Semester

ECTS-Punkte

Vollfach
120CP

Systemakkreditiert


durch: AAQ
am: 16.09.2016

BAföG

4 Semester

Kosten

Semesterbeitrag 321,42 €

Bremen hat ein Studienkontengesetz.

Unterrichtssprache

Deutsch

Ordnungen

Prüfungsordnung
Zulassungsordnung

FORSCHUNG UND LEHRE

Fachgebiete

Philosophie, Politikwissenschaft, Rechtswissenschaft, Wirtschaftswissenschaft, Entscheidungstheorie, Spieltheorie.

Lehrende

10 Professoren und 3 Professorinnen im Fach Wirtschaftswissenschaft 

Studierende

55 Studentinnen
61 Studenten

Kooperationen

Senatorin für Finanzen, Freie Hansestadt Bremen

KONTAKT UND BERATUNG

Homepage des Studiengangs

Studienfachberatung

Prof. Dr. Dagmar Borchers
Gebäude: SFG, Raum: 4200
E-Mail: borchers(at)uni-bremen.de
Telefon: (0421)218-67820
Sandra Kohl
Gebäude: SFG, Raum: 4250
E-Mail: sandra.kohl(at)uni-bremen.de
Telefon: (0421)218-67823

Studienzentrum

Studienzentrum FB 9
Gebäude: SFG, Raum: 3300 und Gebäude: SpT, Raum: C6205
E-Mail: studienzentrumfb9(at)uni-bremen.de
Telefon: (0421)218-67511

Juliane Schoppe und Marthe Heidemann
Montag 12-14 Uhr (Raum SFG 3300)
Donnerstag 10-12 Uhr (Raum SpT C6205)
Sprechzeiten in der vorlesungsfreien Zeit nach Vereinbarung

 

 

Praxisbüro

Wiltrud Hoffmann
Gebäude: SFG, Raum: 3090
E-Mail: praxfb9(at)uni-bremen.de
Telefon: (0421)218-67510

Geschäftsstelle des Studiengangs

Sandra Kohl
Gebäude: SFG, Raum: 4250
E-Mail: sandra.kohl(at)uni-bremen.de
Telefon: (0421)218-67823

Geschäftsstelle des Prüfungsauschusses

Carmen Ohlsen
Gebäude: GW2
E-Mail: zpa-fb9(at)uni-bremen.de
Telefon: 218-61217/-61210

Stand der Informationen

20.10.2017

Autor/in

Beschreibung des Faches

BESCHREIBUNG DES FACHES

In öffentlichen Institutionen richten sich das Entscheidungsverhalten und die Muster der Entscheidungsdurchsetzung nach Rationalitäten, die oftmals konfligieren. Unterschiedliche Interessenlagen verschiedener am Prozess beteiligter Akteure stoßen aufeinander. Politische Zielsetzungen, administrative Postulate, wirtschaftliches Effizienzstreben, rechtliche Rahmensetzungen und gesellschaftliche Normen zielführend zu vereinbaren, scheint selten zu gelingen. Dies kann zu Dysfunktionalitäten, zur Verzögerung oder gar zum Nichttreffen von Entscheidungen und letztlich zu Systemparalysen führen.
So schwindet das Vertrauen in die verantwortlichen Akteure, die Legitimationsbasis der gesellschaftlichen Institutionen bröckelt. Politik, öffentliche Verwaltung und andere Organisationen im öffentlichen Raum stehen somit vor großen Herausforderungen im Hinblick auf "professional public decision making".

Angesichts immer komplexer werdender Entscheidungssituationen und -lagen bedarf es gut ausgebildeter Entscheidungsträger, die einen Blick haben für die divergierenden Anforderungen und die verschiedenen Folgendimensionen ihres Handelns. Nötig ist die Ausbildung von Führungs(nachwuchs-)kräften, die zur Bewältigung der bestehenden Dilemmata professionell begründete eigene Bewertungsmaßstäbe entwickeln, neue Lösungsalternativen generieren und ihre Entscheidungen situations-, problem- und anspruchsgruppengerecht treffen, realisieren und vermitteln können.

Vor dem skizzierten Hintergrund haben sich an der Universität Bremen Hochschullehrerinnen und Hochschullehrer aus den vier Fächern Rechtswissenschaft, Wirtschaftswissenschaft, Politikwissenschaft und Philosophie zusammengeschlossen, um ein außergewöhnliches Masterprogramm zu konzipieren. Es heißt „Komplexes Entscheiden (Professional Public Decision Making)“ und startete zum Wintersemester 2010/11.

Der Master-Studiengang konzentriert fachübergreifendes Expertenwissen, um umfassende Kompetenzen für komplexe Entscheidungslagen von Nachwuchsführungskräften in öffentlichen Institutionen zu entwickeln. Aufgrund der inhaltlichen und methodischen Vielschichtigkeit von Entscheidungen in öffentlichen Institutionen werden gleichermaßen philosophische, ökonomische, politik-, und rechtswissenschaftliche Problemanalysen, Lösungskonzepten und Umsetzungsansätze diskutiert. Erkenntnisse aus anderen Disziplinen werden ergänzend behandelt. Zielsetzung ist neben der Vernmittlung analytischer Fähigkeiten auch die Stärkung normativer Sicherheit und kommunikativer Kompetenzen.
Neben der Theorievermittlung steht insbesondere deren praxisorientierte Anwendung im Mittelpunkt des Veranstaltungskatalogs.

Der Masterstudiengang „Komplexes Entscheiden“ richtet sich vorrangig an Bachelorabsolventen der Fächer Recht, Politik, Wirtschaft und Philosophie sowie an Studierende, die bereits in B.A.-Programmen interdisziplinäre Fächerkombinationen studiert haben.

Das Studium zielt auf die Vermittlung von Fähigkeiten und Kompetenzen, die in zahlreichen Berufsfeldern eingesetzt werden können. Vielseitigkeit, Flexibilität, analytisches Denken sowie kommunikative Kompetenz sind in Verwaltung, Politik und Verbänden ebenso gefragt wie bei den Medien, im Kulturbereich, in der Politikberatung oder in der Wissenschaftsverwaltung.

Diese Berufsfeldorientierung des Studiums „Komplexes Entscheiden“ wird kontinuierlich durch einen Beirat gewährleistet, dem neben Wissenschaftlern Persönlichkeiten aus einschlägigen Berufsfeldern angehören.

Start des Studiums ist jeweils im Wintersemester. Weitere Informationen zum Studium gibt es unter www.make.uni-bremen.de.

Berufswege und Weiterqualifizierung

BERUFSWEGE UND WEITERQUALIFIZIERUNG

Spätere fachwissenschaftliche Tätigkeitsfelder

Ziele des Studienprogramms sind die Vermittlung und das Training von Kompetenzen zur rationalen, effizienten Problemlösung und Entscheidungsfindung in öffentlichen Institutionen.
Es wendet sich an Nachwuchsführungskräfte (in der Regel mit einem B.A. in Ökonomie, Philosophie, Politikwissenschaft bzw. einem Abschluss in Jura).

Das Studium bildet nicht für eine bestimmte Berufslaufbahn im engeren Sinn aus, sondern zielt auf die Vermittlung von Fähigkeiten und Kompetenzen, die in ganz unterschiedlichen Berufsfeldern fruchtbar und sinnvoll eingesetzt werden können. Dazu gehören die formale Denkschulung, das traditionell disziplinübergreifende Denken, die Fähigkeit, eigene Denkgewohnheiten und unreflektiert akzeptierte Voraussetzungen in Frage zu stellen.

Vielseitigkeit, Flexibilität, analytisches Denken, kommunikative Kompetenz und Analysekraft sind vor allem in Verwaltung, Politik und Verbänden, in Wirtschafts- und Finanzunternehmen, Unternehmensberatungen und Personalmanagement aber auch in den Medien (u. a. auch im Wissenschaftsjournalismus), im Kulturbereich, in der Politikberatung sowie in der Wissenschaftsverwaltung und -förderung gefragt.

Die Qualitätssicherung in Richtung „Berufsfeldorientierung“ wird durch die Einrichtung eines Beirates gewährleistet, in dem Persönlichkeiten nicht nur aus der Wissenschaft, sondern gerade auch aus den einschlägigen Berufsfeldern beratend für den Studiengang tätig sind.

Studienangebot für das Berufsziel Schule

Kein Studienangebot für das Lehramt an öffentlichen Schulen

Möglichkeiten zur anschließenden Weiterqualifizierung

Der Abschluss berechtigt zur Aufnahme einer Promotion.

Studieninhalte und Fächerkombinationen

STUDIENINHALTE UND FÄCHERKOMBINATIONEN

Veranstaltungsangebot des Studiengangs im Online-Vorlesungsverzeichnis

Studienabschnitte / Studieninhalte / Modulbeschreibungen

Um die formulierten Lernziele zu erreichen, werden die Studieninhalte in folgender Studienstruktur vermittelt:

- Theorie und Empirie des Komplexen Entscheidens (Module 1, 4, 7) (27 CP)
- Interdisziplinärer Kernbereich (Module 2, 3, 5, 6) (36 CP)
- Interdisziplinärer Projektbereich (Modul 8) (15 CP) sowie
- einem Pflichtpraktikum (Modul 9) (12 CP) und
- der Masterarbeit mit Kolloquium (Modul 10) (30 CP).

Modulstruktur:
Modul 1: "Komplexes Entscheiden / Theorie"
Modul 2: "Normativ-ethische und wirtschaftswissenschaftliche Perspektiven“
Modul 3: „Politik- und Rechtswissenschaftliche Perspektiven“
Modul 4: "Komplexes Entscheiden / Entscheidungstraining"
Modul 5: "Ökonomische und politische Rahmenbedingungen öffentlicher Entscheidungen":
Modul 6: "Ethische und Rechtliche Rahmenbedingungen öffentlicher Entscheidungen"
Modul 7: "Komplexes Entscheiden / Empirie"
Modul 8: "Interdisziplinäre Projekte"
Modul 9: Pflichtpraktikum"
Modul 10: Abschluss

Studienverlaufsplan

Das Studienprogramm vereinigt die Kompetenzen von vier in Hinblick auf komplexe Entscheidungen einschlägigen Fächern.

Im ersten Semester geht es neben dem Modul M1, einer Einführung in die Grundlagen komplexen Entscheidens“ (Seminar mit 2 SWS + Praxis-Tutorium mit 2 SWS), vor allem darum, die Grundlagen in jenen drei Fächern zu legen, die man bislang nicht studiert hat.
Dazu wählt man im interdisziplinären Kernbereich (M2 „Normativ-ethische Perspektive“; M3 „Rechtswissenschaftliche Perspektive“) geeignete Veranstaltungen aus.
Inhalte sind

im Modul M2:
- grundlegende Begriffe und Fragestellungen der Metaethik, der Theoretischen Ethik und der Angewandten Ethik sowie der Politischen Philosophie und der Rechtsphilosophie; Argumentationstheorie und philosophisches Argumentieren

- Grundbegriffe der öffentlichen Finanzwirtschaft, ökonomische Rechtfertigung staatlicher Aktivitäten, wirtschaftspolitische Aspekte öffentlicher Entscheidungen, grundlegende Begriffe und Fragestellungen der betriebswirtschaftlichen Entscheidungstheorie

im Modul M3:

- Grundbegriffe der Politischen Theorie, systematische Grundprobleme kollektiv verbindlichen Entscheidens, politische Entscheidungen in Mehrebenensystemen, Grundkenntnisse der Theorien internationaler Beziehungen

- grundlegende Begriffe und Methoden der Rechtswissenschaft, d. h. Interpretation von Rechtsnormen, Genese von Rechtsnormen, Differenzierung der Rechtsmaterien, Normenhierarchien, institutionelle Gegebenheiten, Rechtskritik

Im zweiten Semester geht es darum, im interdisziplinären Kernbereich das fachspezifische Wissen mit dem Fokus auf komplexe Entscheidungsprobleme und -prozesse gezielt zu vertiefen (in M5 „Ökonomische und politische Rahmenbedingungen öffentlicher Entscheidungen“ sowie M6 „Ethische und rechtliche Rahmenbedingungen öffentlicher Entscheidungen“). Zugleich findet eine Vertiefung in Entscheidungstheorie und Entscheidungstraining statt (Modul M4), in denen ebenfalls theoretisches Wissen mit Übungen verbunden wird.

Im Einzelnen werden im zweiten Semester z.B. Inhalte bzgl. folgender Themen vermittelt:

Vertiefung ökonomischer und politikwissenschaftlicher Fragestellungen, z. B. Theorie des fiskalischen Föderalismus, Theorie der öffentlichen Verschuldung, Theorie der Besteuerung, Vertiefung der Kenntnisse über öffentliche Institutionen sowie Reformprozesse der öffentlichen Hand, vertiefte Kenntnisse zu Verwaltungsprozessen und zum Entscheiden in Gremien, Theorien deliberativer Demokratie, Governance-Theorien, Mikropolitik, Theorien zu Entscheidungsprozessen im internationalen System

Vertiefung ethischer, rechtsphilosophischer und sozialphilosophischer Fragestellungen sowie Fragen der Politischen Philosophie, z. B. Theorien der Gerechtigkeit, Eigentumstheorien, Demokratietheorien, Schuld und Strafe, Ethik der Globalisierung; moralische Kontroversen wie etwa der moralische Status des Embryos, Sterbehilfe & Patientenverfügung, Rationierung im Gesundheitswesen; Vertiefung der Kenntnisse über formelle Anforderungen und materielle Bindungen für Rechtssetzungsakte, insbes. Positivität des Rechts; Prinzipien der Kompetenzordnung; Genese und Interpretation von Rechtsnormen in Mehrebenen-Systemen; Deregulierungsdebatte; Bedeutung der Grund- und Menschenrechte; Wirksamkeit rechtlicher Regelung; Ungewissheit, Evaluation und experimentelle Gesetzgebung.

Im dritten Semester wird die Empirie des Komplexen Entscheidens vertieft (M7). In zwei interdisziplinären Projekten (M8) wird die (interdisziplinäre) Konfrontation mit komplexen Entscheidungsproblemen geprobt, bei denen das erworbene Wissen zur Anwendung kommen soll. Dieses Wissen umfasst sowohl bestimmte Methoden der Analyse von komplexen Entscheidungsproblemen und die Begründung von Entscheidungen sowie die inhaltliche Kenntnis von relevanten ethischen, rechtlichen, ökonomischen und politischen Rahmenbedingungen, Theorien und Modellen.
Im dritten Semester soll im Modul M10 ein Praktikum durchgeführt werden, das inhaltlich auch zur Vorbereitung der M.A.-Thesis dienen kann.

Im vierten Semester konzentrieren sich die Studierenden ausschließlich auf das Abschlussmodul M10, das als Prüfungsleistung neben der Abschlussarbeit ein Kolloquium vorsieht, in dem die Arbeit vorgestellt und im Rahmen eines Fachgespräches diskutiert wird.

Spezialisierungsmöglichkeiten ergeben sich von vornherein durch den fachlichen Hintergrund der Studierenden. Als Schlüsselqualifikationen, die durch das Studium vermittelt werden, sind zum einen analytisch-argumentative Fähigkeiten zu nennen, zum anderen aber – und das ist das Besondere an diesem Vier-Fächer-M.A. – ein fachübergreifender Methodenpluralismus sowie ein souveräner Umgang mit multidimensionalen Entscheidungsproblemen.

Die Absolventen lernen, die verschiedenen ethischen, rechtlichen, ökonomischen und politischen Aspekte eines Problems als solche wahrzunehmen, sie in Hinblick auf ihre Struktur systematisch zu analysieren und in Hinblick auf eine anstehende Entscheidung kompetent gewichten zu können und so schließlich eine Synthese vorzunehmen, die in einer möglichst rationalen und wohl abgewogenen Entscheidung besteht.

Typische Lehrveranstaltungsformen / Formen der Lehre / Lehrprofil

Veranstaltungsformen: Seminar (S), Vorlesung (V), Kolloquium (Ko).

Praktikum

* Die Studierenden werden bei der Durchführung des Pflichtpraktikums (Mindestdauer: 8 Wochen) bei Bedarf von den Fachbereichen unterstützt.
* Empfohlener Zeitpunkt für das Praktikum ist die vorlesungsfreie Zeit nach dem 3. Semester, also im 2. Studienjahr.
* Für die Wahl der Praktikantenstelle ist Eigeninitiative gewünscht und gefordert. Die Lehrenden unterstützen die Auswahl da, wo es notwendig ist. Die Studierenden werden von den Modulbeauftragten für das Praktikum betreut. Sie genehmigen das Praktikum und nehmen die Praktikumsberichte entgegen.

Über das Praktikum ist ein Bericht von 10 - 15 Seiten anzufertigen.

Fremdsprachenkenntnisse

Englischkenntnisse (B2)

Auslandssemester

Erwünscht, vorzugsweise im 4. Semester

Prüfungen und Prüfungsformen

Prüfungsformen: Klausur (K), Referat (R), Hausarbeit (H), Seminararbeit (S), Projektbericht (Pb), mündliche Prüfung (M), Master Thesis (MT)

Besonderheiten Studium / Sonstige

Besonderheit des Studiengangs ist die ausgeprägte Interdisziplinarität (4 Fachbereiche) und der spezifische Fokus (decision making).

Bewerbung und Zulassung

BEWERBUNG UND ZULASSUNG

Empfohlene Fähigkeiten / Zielgruppen / Ansprüche an Studierende

Erster berufsqualifizierender Hochschulabschluss in einem der vier Fächer (Philosophie, Politikwissenschaft, Rechtswissenschaft, Wirtschaftswissenschaft) oder einer entsprechenden Fächerkombination: B.A. bzw. B.A.-Kombinationen oder Nachbardisziplinen; außerdem B.S., LLB und Äquivalente (Gesamtnote von 2,7 oder besser)

Zugangsvoraussetzung

Für die Aufnahme in einen Masterstudiengang ist der Abschluss eines Studiums auf Bachelor-Niveau Voraussetzung. Die fachspezifischen Zugangsvoraussetzungen sind in der aktuellen Aufnahme-/Zulassungsordnung (s. u.) geregelt. Darin enthalten sind auch die unterschiedlichen Fristen für die Nachweiserbringung.

Zulassungsordnung

Zulassung

für Studienanfänger

Beschränkte Anzahl von Studienplätzen. Zulassung nach Zulassungs-/Aufnahmeordnung.


für höhere Semester

zulassungsfrei


Bewerbung über

Frist für die Bewerbung/Einschreibung Anfänger

  • 15.06. zum Wintersemester

Frist für die Bewerbung/Einschreibung Fortgeschrittene

  • 15.06. zum Wintersemester
  • 15.01. zum Sommersemester

Studienbeginn Anfänger

WiSe

Studienbeginn Fortgeschrittene

WiSe und SoSe
Formalia

FORMALIA

Studienform

Aufbaustudiengang

Zeitaufwand

Vollzeitstudium

Studierbar als

Vollfach

Abschluss

Master

Titel/Abschluss

Master of Arts (M.A.)

Regelstudienzeit

4 Semester

ECTS-Punkte

Vollfach
120CP

Systemakkreditiert


durch: AAQ
am: 16.09.2016

BAföG

4 Semester

Kosten

Semesterbeitrag 321,42 €

Bremen hat ein Studienkontengesetz.

Unterrichtssprache

Deutsch

Ordnungen

Prüfungsordnung
Zulassungsordnung
Forschung und Lehre

FORSCHUNG UND LEHRE

Fachgebiete

Philosophie, Politikwissenschaft, Rechtswissenschaft, Wirtschaftswissenschaft, Entscheidungstheorie, Spieltheorie.

Lehrende

10 Professoren und 3 Professorinnen im Fach Wirtschaftswissenschaft 

Studierende

55 Studentinnen
61 Studenten

Kooperationen

Senatorin für Finanzen, Freie Hansestadt Bremen

Kontakt und Beratung

KONTAKT UND BERATUNG

Homepage des Studiengangs

Studienfachberatung

Prof. Dr. Dagmar Borchers
Gebäude: SFG, Raum: 4200
E-Mail: borchers(at)uni-bremen.de
Telefon: (0421)218-67820
Sandra Kohl
Gebäude: SFG, Raum: 4250
E-Mail: sandra.kohl(at)uni-bremen.de
Telefon: (0421)218-67823

Studienzentrum

Studienzentrum FB 9
Gebäude: SFG, Raum: 3300 und Gebäude: SpT, Raum: C6205
E-Mail: studienzentrumfb9(at)uni-bremen.de
Telefon: (0421)218-67511

Juliane Schoppe und Marthe Heidemann
Montag 12-14 Uhr (Raum SFG 3300)
Donnerstag 10-12 Uhr (Raum SpT C6205)
Sprechzeiten in der vorlesungsfreien Zeit nach Vereinbarung

 

 

Praxisbüro

Wiltrud Hoffmann
Gebäude: SFG, Raum: 3090
E-Mail: praxfb9(at)uni-bremen.de
Telefon: (0421)218-67510

Geschäftsstelle des Studiengangs

Sandra Kohl
Gebäude: SFG, Raum: 4250
E-Mail: sandra.kohl(at)uni-bremen.de
Telefon: (0421)218-67823

Geschäftsstelle des Prüfungsauschusses

Carmen Ohlsen
Gebäude: GW2
E-Mail: zpa-fb9(at)uni-bremen.de
Telefon: 218-61217/-61210

Stand der Informationen

20.10.2017

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